Termine/Veranstaltungen

Veranstaltung: Wege zur atomwaffenfreien Welt

Öffentliche Veranstaltung
Wege zur atomwaffenfreien Welt

 

friedenMittwoch, 20.2.2013 19:00 bis 22:00
Humboldt-Universität zu Berlin,
Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum, Auditorium,
Geschwister-Scholl-Str. 1-3, 10117 Berlin

 

 

 

Internationale Veranstalter: IALANA, INES, IPPNW, IPB
mit der Unterstützung von MPI and PNND
Deutsche Unterstützer:
Zukunft ohne Atomwaffen (ZOA),Friedrich-Ebert-Stiftung

International ist eine Welt ohne Atomwaffen ein verbal und in UN-Resolutionen einvernehmlich erklärtes Ziel. Praktisch verstoßen alle Atommächte – die offiziellen und die inoffiziellen – durch permanente Aufrüstung gegen diese Bekundungen und entsprechende UN Resolutionen. Insbesondere wollen wir die Rolle Deutschlands diskutieren. Angeblich ein atomwaffenfreier Staat, lagern bei uns immer noch US-Atomwaffen während Deutschland eine Politik der „Nuklearen Teilhabe“ betreibt.

Wie erreichen wir eine atomwaffenfreie Welt? Was können und sollten wir tun, um den Abrüstungsprozess voranzutreiben? Wie können wir dazu beitragen, dass die Modernisierung der Atomwaffen gestoppt wird? Welche Hürden müssen
überwunden und welche ersten Schritte sollten gegangen werden? Ist die Aufnahme der Verhandlungen über eine Nuklearwaffenkonvention der entscheidende Schritt? Welche Bedeutung haben einseitige Maßnahmen oder Koalitionen der
abrüstungswilligen Staaten? Brisante Fragen für eine offene und interessante Debatte.

PROGRAMM
Eröffnungsreden:

Dr. Randy Rydell, Senior Political Affairs Officer, UN-Büro für Abrüstungsfragen
Dr. Tadatoshi Akiba, Vorsitzender von MPI, ehemaliger Bürgermeister von Hiroshima
Susi Snyder, Internationale Kampagne für die Abschaffung von Atomwaffen – ICAN
Dr. med. Lars Pohlmeier, internationaler Vorsitzender, Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW)

Talkrunde:
Abschaffung aller Atomwaffen – aber wie? Welche Strategie brauchen wir, um Atomwaffen zu ächten? Mit Stimmen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen
• Parlament: Agnieszka Brugger, Parlamentarisches Netzwerk für Nukleare Abrüstung – PNND
• Wissenschaft: Prof. Jürgen Scheffran, Internationales Netzwerk von Ingenieuren und Wissenschaftler – INES
• Jugend: Judith Achenbach, IPPNW- Studentin
• Völkerrecht: RA Otto Jäckel, Juristen und Juristinnen gegen Atomwaffen – IALANA

Moderation: Xanthe Hall, Reiner Braun
Deutsch/Englisch Übersetzung vorhanden

 

 

 

 

 

Aktionsaufruf gegen den EU-Gipfel: Unsere Demokratie gegen ihr Spardiktat!

Für einen Europäischen Frühling – For a European Spring!
Unsere Demokratie gegen ihr Spardiktat! – Our Democracy against their Austerity -

europa eu demo brüssel„Für einen europäischen Frühling“ ruft zu Aktionen, Streiks und Demonstrationen in ganz Europa am 13. März sowie zu einer gesamteuropäischen Demonstration und kreativen Aktionen in Brüssel am 14. März auf. Wir richten uns gegen den EU-Gipfel am 14. und 15. März, bei dem sich die europäischen Regierungschefs versammeln, um das EU-Krisenmanagement weiter zu verschärfen. Massive Angriffe auf Wohlfahrtstaat und Demokratie, auf soziale und demokratische Rechte sind die bisherigen Antworten auf die ökonomische und politische Krise in der EU. Gelungen ist dies durch das beispielslose Aushebeln demokratischer Spielregeln. Diese Politik schlägt sich nieder in EU Spardiktaten, Forderungen nach tiefen Einschnitten im Sozialen und Versuchen, hart erkämpfe Arbeitnehmerrechte zu schwächen und auszuhebeln.

Dieser Kurs ist gefährlich und zutiefst ungerecht. Er muss gestoppt und aufgehoben werden! Diese Politik dient der Rettung der großen Banken und Konzerne, aber wir, die große Mehrheit, wird dazu verdammt, die Zeche der Privilegierten zu zahlen.

Überall in Europa kämpfen Menschen gegen diese Politik – mit Streiks, Demonstrationen, Aktionen, Versammlungen. Diese Kämpfe sind unsere Kämpfe. Wir verurteilen die gewaltsamen Versuche, sie zu unterdrücken. Jetzt ist der Zeitpunkt für Solidarität über alle Grenzen, Branchen und Sektoren hinweg. Jetzt ist der Zeitpunkt eine Bewegung zu werden, die wirkliche Demokratie und soziale Gerechtigkeit schafft. Wir wollen eine Gesellschaft schaffen, in der ganz andere Lösungen vorgeschlagen und von allen gemeinsam diskutiert werden können – ganz andere als die, die von den Eliten verteidigt und von der EU durchgedrückt werden.

Wir rufen auf zu Aktionen, Streiks und Demonstrationen am 13. März an allen Orten in Europa als Teil einer Woche des europäischen Widerstands. Wir rufen auf zu einer Massenmobilisierung am 14. März nach Brüssel gegen den EU-Frühjahrsgipfel. Wir werden den Herrschenden zeigen, dass unsere wachsende Bewegung früher oder später stark genug sein wird, um den Kurs in Europa in unser aller Interesse zu ändern.

• Abschaffung aller Kürzungsdiktate und Spar-Gesetzgebungen / Abolish all EU-austerity treaties und legislations!
• Für eine ökologische Wende /For an ecological Transition!
• Entwaffnet die Finanzmärkte / Disarm Financial Markets!
• Wir schulden nichts – wir zahlen nicht /Debt: Don’t owe, don’t pay!
• Feuert die Troika, nicht die Menschen / Fire the Troika, not the people!

Infos unter:
europeandayofaction@gmail.com (um den Aufruf zu unterschreiben)
https://www.facebook.com/ForAEuropeanSpring
www.foraeuropeanspring.org

Our Democracy against their austerity! – a call for action against the EU Spring Summit

‘For a European Spring’ is a call for actions, strikes and demonstrations all over Europe on the 13th of March, and for a pan-European demonstration and creative actions in the city of Brussels on the 14th of March. It is targeted at the EU Spring Summit, where leaders from across the continent will assemble on the 14th and 15 to strengthen the European Council’s response to the crisis.

The response to date from economic and political elites in the European Union amounts to a massive attack on welfare, social rights and democracy. This has been achieved by undermining democracy, reflected in EU policies including the imposition of austerity, demands for deep cuts in social spending, attempts to weaken labour laws and the roll back of hard earned labour rights.

This course of action is dangerous, profoundly unjust, and must be reversed. While these policies are designed to rescue big banks and big business, we, the vast majority, are made to pay for the excesses of the privileged.

All over Europe struggles and strikes are happening against these unjust policies. These struggles are our struggles, and we reject the violent attempts of European states to suppress them. Now is the time for solidarity across borders and sectors, to be the force to create real democracy and social justice. We are seeking to build a society where solutions, very different to those defended by the elites and imposed by the EU, can be proposed and discussed by everybody.

We call for actions, strikes and demonstrations on the 13th March across Europe as part of a week of European resistance, with a mass mobilisation on the 14th in Brussels targeting the EU Spring Summit. We will show those in power that our growing movement will, sooner or later, be strong enough to change the course of Europe in the interest of us all.

• Abolish all EU-austerity treaties and legislation!
• For an ecological Transition!
• Disarm Financial Markets!
• Debt: Don’t owe, don’t pay!
• Fire the Troika, not the people!

More Information at:
europeandayofaction@gmail.com (sign the call)
https://www.facebook.com/ForAEuropeanSpring
www.foraeuropeanspring.or

Berlin: Blockupy goes Zwangsräumungen Verhindern!

Die neu gegründete Berliner Blockupy-Plattform ruft zur Verhinderung der Zwangsräumung am 14.2. in Berlin-Kreuzberg auf.

ZwangsräumungIn der Lausitzer Str. 8 soll um sieben Uhr eine Familie aus ihrer Wohnung geworfen werden! Bereits am 22.10.12 wurde dieses Vorhaben durch eine Sitzblockade verhindert. Blockupy Berlin unterstützt den Aufruf des Bündnisses “Zwangsräumungen verhindern!”, auch den nächsten Versuch ungehormsam und solidarisch zu vereiteln.

Die Berliner Blockupy Plattform entsand am 14.2. als offener Zusammenschluss von Aktivist_innen verschiedenartiger Bewegungen und Organisationen. Die Plattform möchte sich einerseits von Berlin aus an den international viel beachteten Aktionstagen gegen die Europäische Zentralbank in Frankfurt a.M. (31.5./1.6. 2013) beteiligen. Andererseits will sie auch vor Ort in Berlin soziale Kämpfe unterstützen und auch so zum transnationalen Widerstand gegen die autoritäre und antisoziale Krisenpolitik beitragen. Diese Politik im Interesse der Vermögensbesitzenden hat etwa in Spanien zum massiven Abbau sozialer Rechte geführt, zu Wohnungslosigkeit und Verarmung. Vernetzt über die “Plattform der Betroffenen von Hypotheken” PAH gelingt es dort jedoch fast täglich, Zwangsräumungen durch solidarischen Widerstand zu stoppen.

Lassen wir uns vom Spirit der spanischen Bewegung inspirieren! Stop Desahucios! Familie Gülbol bleibt.

weitere Infos:

zwangsraeumungverhindern.blogsport.de;
blockupy-frankfurt.de

EINLADUNG ZUM AKTIVENTREFFEN von BLOCKUPY FRANKFURT 17.2.2013 von 10:30 Uhr – 17:30 Uhr

Liebe Leute,

Blockupy geht 2013 in die nächste Runde! Anbei findet ihr die Einladung zum bundesweiten Vorbereitungstreffen sowie ein Selbstverständnis-Papier aus dem Ko-Kreis. Gebt die Info an eure Zusammenhänge weiter, kommt nach Frankfurt am 17.2.

Corinna

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BITTE WEITERLEITEN

BLOCKUPY – WIR KOMMEN WIEDER!

Widerstand im Herzen des europäischen Krisenregimes

EINLADUNG ZUM AKTIVENTREFFEN von BLOCKUPY FRANKFURT

17.2.2013 von 10:30 Uhr – 17:30 Uhr

Gewerkschaftshaus, Frankfurt/Main

(Wilhelm-Leuschner Str. 69-77, Nähe HBF)

 

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

 

blockupy transpiBlockupy Frankfurt kommt wieder! Am 31. Mai und 1. Juni 2013 wird das Bündnis den europäischen Protest gegen die autoritär durchgesetzte Verarmungspolitik in der EU erneut unter dem Dach von Blockupy auf die Straßen der Bankenstadt tragen – mit Aktionen zivilen Ungehorsams am Freitag, einer großen Demonstration am Samstag sowie anderen vielfältigen Protesten.

Das haben wir – 120 Aktivistinnen und Aktivisten – Mitte Dezember beim Aktiventreffen von Blockupy Frankfurt beschlossen. Damals haben wir verschiedene Arbeitsgruppen für die erfolgreiche Planung und Umsetzung eingerichtet und den Ko-Kreis des Bündnisses beauftragt, nicht nur diesen Arbeitsprozess politisch und organisatorisch zusammenzuhalten, sondern auch die wichtigen ersten Schritte zur Ankündigung der Aktionstage, zur Ausweitung und Formierung des Bündnisses, zur Absicherung der Pläne in Frankfurt und zur Vernetzung mit den europäischen Bewegungen zu machen.

Seitdem werden Ideen entwickelt und erste Aktionsbilder beginnen sich abzuzeichnen, die Demonstration ist angemeldet, Überlegungen für Camp, Programm und Materialien nehmen Formen an.

Und auch hinsichtlich des Wunsches, mit den Aktivist/innen aus anderen Ländern nach Blockupy 2012 weitere gemeinsame Orte des Protests und Widerstands zu entwickeln, gibt es erste Ergebnisse: So wird aus Anlass des Frühjahrsgipfels der EU in Brüssel unter dem Motto

FOR A EUROPEAN SPRING. Our Democracy against their austerity!”

zu europäischen Aktionstagen aufgerufen: am 13.3. zu dezentralen Aktionen in ganz Europa, am 14.3. zu einer gemeinsamen Kundgebung und Demo in Brüssel.

Um uns auf den Stand zu bringen, um die Arbeit der Arbeitsgruppen zusammenzuführen, um uns der vielen anstehenden Aufgaben gemeinsam anzunehmen, laden wir Euch zum nächsten Aktiventreffen am Sonntag, den 17.2. wieder nach Frankfurt ein.

 

Wir wünschen uns ausdrücklich die Mitarbeit aller

- die Lust haben, die Aktionstage mitzugestalten und zum Erfolg zu führen

- die Interesse daran haben, dass der Widerstand gegen die Kürzungspolitik der Troika im Herzen des europäischen Krisenregimes weitergeht und die deutsche Krisenpolitik und deren Folgen auf der Tagesordnung bleiben.

Gemeinsam mit den Bewegungen im Süden Europas sagen wir: „Don’t owe, don‘t pay!“.

Wir laden alle ein, die unsere Ideen mittragen und weiterentwickeln wollen – ob sie schon mal dabei waren oder nicht.

Es ist wichtig, dass sich viele neue und alte Vertreter/innen der Zusammenhänge, die Blockupy und Krisenproteste vorantreiben, einfinden und gemeinsam politisch diskutieren, Schwerpunkte setzen und die sich anschließenden Aufgaben wahrnehmen und entschlossen zu deren praktischen Umsetzung beitragen.

 

Wir freuen uns auf dieses Treffen und auf Euch

 

Es grüßt der Blockupy Ko-Kreis

 

PS:

* Wenn Arbeitsgruppen mehr Zeit benötigen und sich schon am Samstag, den 16.2. treffen wollen, gibt es Raummöglichkeiten, wenn Ihr euch bei uns möglichst bald meldet. – Für Interessierte stellen wir gerne Kontakt zu den jeweiligen AGs her. Rückmeldungen/Nachfragen bitte an: info@blockupy-frankfurt.info .

* Weitere organisatorische Hinweise:

Da die Versorgungslage im Gewerkschaftshaus am Sonntag nicht so gut ist, denkt bitte dran, dass Ihr Euch mit Essen und Trinken selbst verpflegt.

Und auch Schlafplätze von Sonnabend auf Sonntag müsst Ihr Euch selbst beschaffen.

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Folgenden Ablauf am 17.2. schlagen wir euch vor:

 

10:30 – 13:00: Plenum

Was ist seit dem letzten Aktiventreffen passiert? Zusammentragen der Ergebnisse, Einschätzungen, Vorschläge

 

a) Europäische Initiative für „“European Days of Action“ am 13./14.3. aus Anlass des Frühjahrsgipfels der EU (Bündnis, Aufruf, Mobilisierung, was macht Blockupy)

b) Selbstverständnis Blockupy + Vorschlag für den Blockupy Aufruf

c) Stand der Vorbereitung für Blockupy 2013

  • · Camp/Übernachtung, Programm/Konzepte, Anmeldung
  • · Stand der Öffentlichkeitsarbeit (Mobi-Material, Webseite usw.)
  • · Aktionsbild/Konsens
  • · Finanzen
  • · Stand der AGs/Fragen aus den AGs an das Gesamtbündnis

 

ð Welche Aufgaben ergeben sich für die AGs?

ð Welche AGs brauchen Unterstützung oder müssen gegründet werden?

ð Welche Fragen müssen im Gesamtplenum erörtert werden?

 

13:00 – 13:45 MITTAGSPAUSE

 

13:45 – 15:30 Arbeit in den AGs

  • · Brüssel/Internationale Kontakte
  • · Mobilisierung
  • · Aktionsvorbereitung (Bild, Idee….Demo)
  • · Finanzen / Spendenkampagne
  • · Infrastruktur und/oder Camp?
  • · Anti-Repression
  • · Programm

 

15:30 – 17:30 Plenum

Ergebnisse und Ergebnissicherung; Aufruf, weitere Arbeitsverabredungen (Brüssel, Aktionskonferenz usw.)

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba: Aktuelles aus und über Kuba

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

www.fgbrdkuba.de

logo-miami5 kuba2013 – Brigaden nach Kuba:
José-Martí-Brigade
29. Juni bis 21. Juli 2013
Schon seit den 60er Jahren, kurz nach dem legendären Sieg der kubanischen Revolution, verbringen viele meist junge Menschen aus allen Kontinenten einen Teil ihres Urlaubs in Kuba, um das Land solidarisch zu unterstützen – vor allem durch Einsätze in der Landwirtschaft. Sie arbeiten in Brigaden. Heute spricht man eher von “Workcamp” oder “Aktiv-Camp”
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weitere Infos:  http://www.fgbrdkuba.de/reisen/kuba-brigade.html


SDAJ Solidaritätsbrigaden nach Havanna
Erste Brigade: 15.Juli 2013 – 6. August 2013
Zweite Brigade: 19.August 2013 – 11. September 2013

An der naturwissenschaftlichen Fakultät (CUJAE) der Universität Havanna soll ein „Zentrum zur Bildung revolutionärer Werte“ entstehen. Dieses soll Studierende, AnwohnerInnen und Interessierte erreichen, Bildungsangebote schaffen und die Solidaritätsarbeit mit den Cuban 5 vernetzen. Mit unserem Projektpartner „Red de Universidades en Solidaridad con los Cinco“ und in Zusammenarbeiten mit der UJC stellen unsere Brigaden einen der Pfeiler dieses Zentrums da.
Wir wollen den Aufbau des Zentrums unterstützen, indem wir renovieren, Sachspenden mitbringen und zusammen mit Studierenden der Universität Diskussionsangebote schaffen. Als bleibendes Solidaritätssymbol werden die Brigadisten ein Wandgemälde erschaffen. Außerdemw organisieren wir Treffen mit den Massenverbänden, SchülerInnenvertretungen, Gewerkschaften und Angehörigen der Cuban 5.
Weitere Informationen über die Brigaden, das Projekt, Partner und Ablauf:
http://www.sdaj-netz.de/cuba/solidaritaetsbrigaden/

Veranstaltungen:
Fortschritt durch Integration?
1. Februar 2013, 20:00 Uhr
Bürgerzentrum Villa Leon, Schlachthofstr. / Philipp-Koerber-Weg 1, 90439 Nürnberg

mehr:  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.html#lateinamerikawoche

Neues aus Cuba – Reisebericht
Donnerstag, 7. Februar 2013, 19:30 Uhr
Waldheim Gaisburg, Obere Neue Halde 1, 70186 Stuttgart-Ost
mehr: http://fgbrdkuba.de/stuttgart/index.html

Der Bolivarische Prozess und Kuba
Freitag, 08. Februar 2013, 20:00 Uhr
DGB-Haus, Bahnhofstr. 6, 35037 Marburg

mehr: http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.html#alba

Ist Kuba zukunftsfähig?
Donnerstag, 21. Februar 2013, 20:00 Uhr
Rosa-Luxemburg-Stiftung. Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.html#nachhaltigkeit

Heinz Langer: Cuba 2013- Wohin geht die Reise?
Donnerstag, 21. Februar 2013, 19:30 Uhr
Bahnhof Langendreer, Raum 6, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.html#heinz-langer

Noche Cubana
Freitag, 22. Februar 2013, 21:30 Uhr
Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg

mehr: http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.html#noche-cubana-heidelberg

Kunstwettbeberb “Deine Krativität für Cuba”
Einsendungen bis zum 15. April 2013

Deine Kreativität für Cuba!
Weitere Infos und mehr: http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.html#kunstwettbewerb

Weitere Veranstaltungen und Ausstellungen:

http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.html

neu erschienen – Cuba Libre:Libre:

Zeitschrift der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Ausgabe 1-2013: Auf dem Weg

José Martí und das Deutsche
Die Dialektik der Aktualisierung des Wirtschaftsmodells Kubas
Die UNO, Kuba und die Menschenrechte
Warten auf das »Schwarze Gold«
Venezuela und die Operation Livia Gouverneur
Che Guevara reloaded
mehr zur neuen Ausgabe:
http://www.fgbrdkuba.de/cl/cuba-libre.html
CUBA LIBRE abonnieren
:
http://www.fgbrdkuba.de/gs/abo.pdf
CUBA LIBRE Archiv:
http://www.fgbrdkuba.de/cl/cuba-libre-archiv.html

Presse:
EU-CELAC-Gipfel in Santiago de Chile
Am 26. und 27. Januar fand in Snatiago de Chile der erste Gipfel der Staaten Lateinamerikas und der Karibik und den Staaten der Europäischen Union nach der Gründung der Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten (CELAC) statt. Siehe hierzu auf unserer Schwerpunktseite:
Beiträge zur Integration Lateinamerikas:
http://www.fgbrdkuba-berlin.de/infos/info/lateinamerika.html


Aktuelle Nachrichten aus und über Kuba

Nachrichten über die weiteren ökonomischen Maßnahmen in Kuba, die neuen Migrations- und Reiseregelungen. Berichte über den Ausbau des Internets, Mitteilungen zu den Cuban Five,  Berichte über die internationale Kubasolidarität und vieles mehr:

http://fgbrdkuba-berlin.de/presse/presse.html

Mitglied werden:
Aufnahmeantrag:
http://www.fgbrdkuba.de/gs/mitgliedsantrag.pdf

Internetseiten der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.

Regionalgruppen:

FG-Berlin,
FG-Frankfurt a.M,

FG-Essen,

FG-Göttingen,
FG-Stuttgart,

FG-Bonn

 

 

NRW-Landeskonferenz der Anti-Atom-Bewegung: „Atomausstieg auch in NRW umsetzen“

28.01.2013

von NRW-Landeskonferenz der Anti-Atom-Bewegung

9. März: Großdemonstration in Gronau

Fukushima 2013 antiatom antiakw„Zwei Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima muss der Atomausstieg in NRW endlich umgesetzt werden. Stattdessen werden die Atomanlagen in Gronau (Urananreicherung) und Duisburg
(Atommüllkonditionierung) sogar noch ausgebaut und sollen zeitlich unbegrenzt weiterlaufen. Zugleich sind die massiven Atommüllprobleme an den Atomstandorten Gronau, Ahaus, Hamm, Würgassen, Duisburg und Jülich weiterhin völlig ungelöst.

Deshalb rufen die Anti-Atomkraft-Initiativen in NRW zum zweiten Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima am 9. März zu einer überregionalen Demonstration vor der Urananreicherungsanlage Gronau auf. Wir fordern von der Bundes- und der Landesregierung die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen, ein Ende der Forschung an neuen Reaktorlinien sowie den Stopp der Atomtransporte quer durchs Land. Die Landesregierung muss endlich der Bundesregierung und der Atomindustrie Dampf machen,“ erklärten die VertreterInnen zahlreicher Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände aus dem Rheinland, dem Ruhrgebiet, dem Münsterland, Ostwestfalen und Osnabrück auf einer Landeskonferenz der Anti-Atom-Bewegung in Münster.

Mittlerweile rufen rund 70 Initiativen und Verbände zu der Demonstration in Gronau auf. Die Demonstration findet im Rahmen bundesweiter Proteste zum Fukushima-Jahrestag statt. Die Landeskonferenz unterstützt ausdrücklich die parallel stattfindenden Demonstrationen vor den benachbarten Atomkraftwerken Grohnde
(Niedersachsen) sowie am 10. 3. in Tihange (Belgien).

Atomarer Sorgenbericht für NRW

Zugleich planen die Anti-Atomkraft-Initiativen die Erstellung eines atomaren Sorgenberichts für NRW und die angrenzenden Regionen. „In unserer Region befindet sich von der Atomforschung (Jülich/Aachen), der Urananreicherung (Gronau) und der Brennelementefertigung (Lingen) über den Betrieb der AKW Grohnde, Lingen und Tihange bis zur Atommüllkonditionierung (Duisburg) und der sog. „Zwischen“-Lagerung in Ahaus und Gronau die gesamte Palette der Atomwirtschaft, die auch international große Bedeutung hat. Und es ist kein Ende in Sicht – der Atomausstieg scheint an NRW und den angrenzenden Regionen komplett vorbeizugehen. NRW ist keine atomfreie Insel der Glückseligen, deshalb gehen wir weiterhin auf die Straße, bis der Atomausstieg in allen Facetten endlich umgesetzt ist,“ so die Landeskonferenz in ihrer Abschlusserklärung.

Ebenfalls geplant sind Gedenk- und Infoveranstaltungen zum Tschernobyl-Jahrestag im April sowie ein Anti-Atom-Camp im Münsterland.

Bereits im Februar wird es eine Infotour mit Veranstaltungen im Vorfeld der Gronau-Demonstration geben.

Weitere Infos: www.bbu-online.de, www.westcastor.de, www.sofa-ms.de, www.urantransport.de, www.kein-castor-nach-ahaus.de, www.fukushima-jahrestag.de

Anti-Atom-Landeskonferenz NRW – Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen – Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich – Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Duisburg – Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau – SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster – Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)

http://www.anti-atom-aktuell.de/diverses/20130127_laka

 

Berlin: Wege zur atomwaffenfreien Welt

Öffentliche Veranstaltung

Wege zur atomwaffenfreien Welt

Internationale Veranstalter : IALANA, INES, IPPNW, IPB mit der Unterstützung von MPI and PNND
Deutsche Unterstützer: Zukunft ohne Atomwaffen (ZOA), Friedrich-Ebert-Stiftung, Heinrich-Böll-Stiftung (angefragt)

Mittwoch, 20.2.2013 19:00 bis 22.00
Humboldt-Universität, Jakob-Grimm-Zentrum, Auditorium,
Geschwister-Scholl-Str. 1-3, 10117 Berlin

 

friedenAm Abend vor einer wichtigen nuklearen Abrüstungskonferenz im Auswärtigen Amt lädt eine Gruppe von deutschen und internationalen Organisationen zu einer öffentlichen Veranstaltung in der Humboldt-Universität. Dort kommen TeilnehmerInnen der Konferenz mit VertreterInnen der deutschen Zivilgesellschaft zusammen, um zu diskutieren, wie Wege und Schritte hin zu einer atomwaffenfreien Welt aussehen können und wie weitere atomare Aufrüstung unter dem Stichwort der Modernisierung von Atomwaffen abgewendet werden kann.

International ist eine Welt ohne Atomwaffen – von wenigen Ausnahmen abgesehen – ein einvernehmliches erklärtes Ziel – zu mindestens verbal und in UN-Resolutionen. Praktisch verstoßen alle Atommächte – die offiziellen und die inoffiziellen – durch ihre permanente Aufrüstung gegen die verbalen Bekundungen. Wir wollen aber auch besonders die Rolle Deutschlands diskutieren. Angeblich ein atomwaffenfreier Staat lagern bei uns immer noch US Atomwaffen und betreibt eine Politik der „Nuklearen Teilhabe“.

Wie kommen wir also zu einer atomwaffenfreien Welt? Was können und sollen wir tun, um den Abrüstungsprozess voranzutreiben? Wie können wir dazu beitragen, dass die Modernisierung der Atomwaffen gestoppt wird? Welche Hürden müssen überwunden und welche ersten Schritte sollten gegangen werden? Ist die Aufnahme der Verhandlungen über eine Nuklearwaffenkonvention der entscheidende Schritt? Welche Bedeutung haben einseitige Maßnahmen oder Koalitionen der abrüstungswilligen Staaten? Brisante Fragen für eine offene und interessante Debatte.

Die Konferenz im Auswärtigen Amt am 21. und 22. Februar wird die Voraussetzungen für eine atomwaffenfreie Welt und den notwendigen Prozess, um sie zu erreichen, diskutieren. Staatliche VertreterInnen von so genannten Mittelmächte beraten mit ExpertInnen über strategische, kooperative und gemeinsame Sicherheit, Raketenabwehr, die Rolle von Atomwaffen, regionale Sicherheitssysteme, Voraussetzungen für „Global Zero“ und den Rahmen für Verhandlungen über die Ächtung von Atomwaffen. Veranstalter der Konferenz sind die Middle Powers Initiative (MPI) und das Parlamentarisches Netzwerk für Nichtverbreitung und Abrüstung (PNND).

„Rassenhygiene“, „Euthanasie“ und die so genannten „Asozialen“: Hintergrunddiskussion zu vergessenen Opfer-Gruppen unter dem Stigma „asozial“

Der Gedenktag jährt sich 2013 zum 17. Mal.

„Rassenhygiene“, „Euthanasie“ und die so genannten „Asozialen“
Hintergrunddiskussion zu vergessenen Opfer-Gruppen unter dem Stigma „asozial“

„Minderwertig“,„Unnütz“, „Unangepasst“, „Unwert“, „Abweichend“, „Asozial“ waren nur einige der stigmatisierenden und kriminalisierenden Zuschreibungen zur Ausgrenzung von Menschen bzw. ganzen Personengruppen, die in der Zeit des Naziregimes Verfolgung, Deportation, Zwangssterilisation, Zwangsarbeit und nicht selten auch das Todesurteil bedeuten konnten. Mehr als 10.000 Menschen, darunter Wohnungslose, Bettler_innen, Empfänger_innen von Sozialleistungen, Sinti und Roma, Jüdinnen und Juden, politisch Verfolgte, Schwule und Lesben, Prostituierte, Menschen mit vermeintlichen „Behinderungen“, Suchtkranke sowie z.T. ihre Familienangehörigen etc. waren davon betroffen.
Nur wenige wurden nach 1945 rehabilitiert, entschädigt und als Opfer der Nazis anerkannt sowie eine Aufarbeitung als so genanntes „NS-spezifisches“ Unrecht verweigert. Doch wird Unrecht zu Recht, nur weil Menschen wegen rassistischer und sozial ausgrenzender Denk- und Argumentationsmuster sowie Gesetze bzw. Gesetzesvorhaben schon vor der Vernichtungsabsicht durch die Nazis oder danach weiter diskriminiert, kriminalisiert und verfolgt wurden? Welche Einstellungs- und Denkmuster führten zu Naziverbrechen? Welche Kontinuitäten und Brüche sowie Folgen für die Betroffenen gab und gibt es von 1945 bis heute?
……
Das politische Handeln ist lange an Entschädigungs-, Erinnerungs- und Gedenkabwehr ausgerichtet und bewusst u.a. über Finanzierungsvorbehalte sowie so genannte „Sachzwänge“ verhindert bzw. behindert worden.

Veranstaltung am:

So. 27. Januar 2013 um 11 Uhr im Haus der Demokratie
Robert-Havemann Saal, Greifswalder Str. 4 in 10405 Berlin-Prenzlauer Berg
(ÖPNV: Bus 200, Tram M4 Am, Friedrichshain, S-Bahn Alexander Platz)

mit
Dr. Susanne Doetz (Medizinhistorikerin)

Frau Margret Hamm; AG Bund der “Euthanasie”-Geschädigten und Zwangssterilisierten (AG BEZ)

Frau Ilse Heinrich, “Asoziale” deportiert ins KZ Ravensbrück

Amaro Drom e.V. N.N. (angefragt)

Dirk Stegemann …AK Marginalisierte- gestern und heute

Moderation: Dr. Petra Fuchs (Erziehungswissenschaftlerin)

Kontakt: L. Eberhardt 0176 965 03 573, lebgut@web.de, www.marginalisierte.de

Hier der Link zum Herunterladen des Veranstaltungs-Flyers:
http://oberndorfgedenken.de/Gedenkveranstaltung27.Januar.pdf

VVN-BdA: *Stalingrad 1943: Wer nicht feiert, hat verloren!*

 

[Zur Information; for information; для информации]


vvn stalingrad
Warm-up zum 9. Mai 2013 – dem 68. Jahrestag des Sieges!

Feiert mit uns den 70. Jahrestag des Endes der Schlacht von Stalingrad!

Die Schlacht von Stalingrad ist eine der wichtigsten Ereignisse des Zweiten
Weltkriegs und Wendepunkt im Kampf um die Befreiung der Welt vom
deutschen Faschismus. Wir möchten an die große Leistung der Roten Armee
erinnern, die dem von Nazideutschland ausgegangenen Morden ein Ende
bereitete.

Wir feiern den Sieg der Roten Armee um Stalingrad mit einem Konzert der Bands

Cosmonautix, Neofarius Orchestra/#249 und einer
Aftershowparty mit DJ Interpaul.

Kommt am 2. Februar 2013, 21 Uhr zum Hangar 49,
Holzmarktstr. 15-18, S-Bahnbogen 49, Michaelbrücke!
Eintritt:5 Euro!

Veranstalter ist die Basisorganisation 8.Mai der Berliner
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen
und Antifaschisten.

*Сталинград 1943 г.: Кто не празднует, тот проиграл! *

В/арм//-//ап пати к 9 мая 2013 – 68-ой годовщине победы! /Празднуйте с
нами 70-летнюю годовщину окончанияСталинградской битвы! Битва является
одним из важнейших событий Второй мировой войны и стала переломным
моментом в борьбе за освобождение отнемецкого фашизма. Мы хотели бы вам
напомнить о великих достижениях Красной армии, которая остановила череду
убийств, осуществлявшихся нацистской Германией.

Мы празднуемпобеду
Красной Армии в Сталинградской битве с концертом группы Космонавтикс,
Неофариуc Oркестрa #249 и c “/после-шоу-пати/” c диджеем Интерпаул.
Приходите 2 февраля 2013 года, 21 ч. в Aнгар 49, ул. Xoлцмapтстpacce
15-18, S-Bahnbogen № 49, мост Михаэльбрюке! Вход: 5 евро!

Организаторa – этa базовая организация 8 мая берлинского объединения преследуемых
нацистским режимом – Союз антифашисток и антифашистов.

FRIKO Berlin: Luxemburg-Liebknecht-Gedenken: 15. Januar 1919 – 15. Januar 2013

DSCI2204Am 15. Januar 1919 wurden Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht von Offizieren konterrevolutionärer Truppen ermordet. Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht sind für uns Vorbilder. Sie geben uns mit ihren theoretischen Schriften und praktischen Aktionen Ansporn zur Veränderung der Gesellschaft.

 

Kommt am Dienstag, 15. Januar 2013, um 17.30 Uhr zur Gedenkdemonstration. Beginn Joachimsthaler Straße Ecke Kurfürstendamm.
Kundgebung um 18 Uhr auf dem Olof-Palme-Platz am Elefantentor zum Zoo.
Auf der Kundgebung wird Christine Buchholz (MdB) sprechen. Aktueller Anlass ist die in dieser Woche von der Bundesregierung vorgesehene Verlängerung des Mandats für den Kriegseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan.
Im Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht fordern wir:
Truppen raus aus Afghanistan!
Danach gemeinsamer Gang zu den Gedenkstätten für Rosa Luxemburg
(Rezitation: Dr. Seltsam)