Frauen

Quelle gesucht: Kardinal Bergoglio, Frauen und Politik

bergoglio
Keine Frage: Franziskus ist ein neuer Reaktionärer an der Spitze einer alten reaktionären Institution. Aber kann folgendes Zitat aus der Münchener Abendzeitung das belegen?

Frauen. Eine stärkere Rolle in der Kirche (oder auch sonst) lehnt er klar ab: „Frauen sind von ihrer Natur her nicht imstande, politische Ämter zu übernehmen. Die natürliche Ordnung lehrt uns, dass der Mann ein politisches Wesen schlechthin ist,… die Frau immer Helferin des denkenden Mannes, aber nicht mehr.“

Die Zeitung selbst nennt dazu keine Quelle – das Zitat hat allerdings auf englisch (siehe Bild) und auf spanisch schon weitere Runden im Netz gedreht.

Die spanische Version des Zitats lautet

“El orden natural y los hechos nos enseñan que el hombre es el ser político por excelencia; las Escrituras nos demuestran que la mujer siempre es el apoyo del hombre pensador y hacedor, pero nada más que eso”.

und es wird in spanischsprachigen Beiträgen – wenn eine Quelle genannt wird – oft auf eine Mitteilung der Nachrichtenagentur Telam vom 4. Juni 2007 zurückgeführt, die eine Polemik gegen Christina Kirchner wiedergeben soll.

Diese Mitteilung selber ist im Original aber nicht zu finden – auch ältere Artikel, die sich auf das Zitat beziehen oder wütende Antworten argentinischer Linker und FeministInnen habe ich noch nicht gesehen. In diesem Forum meinte user algorai schon gestern, dass das Zitat nur auf einen Beitrag bei yahoo answers zurückzuführen und wahrscheinlich ausgedacht sei.

Ich habe jetzt auch nur ein paar Minuten gegoogelt, aber meine aktuelle Wette (Freitag, 15.3. 20:02) lautet: Das Zitat ist erfunden. Ich freue mich aber über Hinweise, die mich widerlegen!


Jeder Tag muss ein Frauentag sein

Internationalen Frauentages 2013 am Freitag :

Glaubt man der Staatsregierung, dann steht Sachsen hinsichtlich der Beschäftigungsquote von Frauen, des Anteils von Frauen in Führungspositionen oder der Betreuungsmöglichkeiten in Kindertagesstätten hervorragend da. Wie ist die Lage aber wirklich? Der Anstieg der Beschäftigungsquote von Frauen in Sachsen resultiert vor allem daraus, dass der Anteil der prekären Arbeitsverhältnisse, besonders Minijobs, erheblich zugenommen hat. So sind mehr als vier Fünftel der in Teilzeit Beschäftigten Frauen. Typische Frauenberufe, so im Handel, Gaststättengewerbe oder Pflegebereich, in denen der Frauenanteil zwischen 80 und 90 Prozent beträgt, werden wesentlich bescheidener entlohnt als Tätigkeiten im produzierenden Gewerbe. Von den 66.000 allein erziehenden Frauen mit Kindern unter 15 Jahren sind fast 60 Prozent auf ergänzende oder vollständige Hartz-IV-Leistungen angewiesen. Altersarmut ist mehr und mehr vor allem weiblich. Schon heute erhalten Frauen im Durchschnitt monatlich 200 Euro weniger Rente als Männer. Gerade für Sachsen gilt: Je höher die Führungsebene in Wirtschaft und Gesellschaft, desto geringer der Frauenanteil. Deshalb fordert die Fraktion DIE LINKE die Erarbeitung eines ressortübergreifenden frauen- und gleichstellungspolitischen Handlungskonzeptes für Sachsen sowie eines modernen Gleichstellungsgesetzes. Der Anteil von Frauen in Führungspositionen ist ggf. durch Einführung einer verbindlichen Frauenquote zu erhöhen, ein Landeskonzept zur Überwindung von Armut unter besonderer Beachtung der Lebenslagen von älteren und allein erziehenden Frauen muss entwickelt werden. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist durch qualitätsgerechte, bezahlbare und wohnortnahe Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder zu sichern. Bis jeder Tag in Sachsen ein Frauentag im Sinne einer wirklichen Gleichstellung im Alltagsleben ist, hat diese Staatsregierung noch viel nachzuholen – und die nächste eine Menge zu korrigieren, weil es Schwarz-Gelb am politischen Willen fehlt, Gleichstellungsdefizite wirkungsvoll zu beheben.

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8. März – Erinnerung an die Frauenproteste im Iran 1979!

08. März 2012  Allgemein, Frauen, Gleichstellung, Iran, Islam

Forum Menschenrechte: Sicherheit und Freiheit sind nach 9/11 gefährdeter denn je

Presseerklärung

                                 

Eine kritische Bilanz des Forums Menschenrechte

 

Am 11. September 2011 jähren sich die Attentate auf das World Trade Centre zum zehnten Mal. Das Forum Menschenrechte kommt zum Ergebnis, dass mit dem „Krieg gegen den Terror“ die USA, die Eu­ropäische Union und die NATO, einschließlich der Bundesrepublik Deutschland, bis heute an den Gren­zen der Rechtsstaatlichkeit manövrieren. Die USA haben diese Grenzen sogar eindeutig über­schritten. Das militäri­sche Vorgehen gegen den Terrorismus und die Militari­sierung ziviler Konflikte gefährdet Menschenrechte.

 

Gerade aus Sicht der Opfer von Menschenrechtsverletzungen sei die Erfahrung verheerend, dass in ent­scheiden­den Momenten auch europäische Länder hinter menschenrechtliche Standards zurück gefallen seien: Bei Überstellungen von Gefangenen, Verhören in Staaten, die für Folter bekannt sind, Listen über zu tötende Personen (targeted killings). Auch bei der Auflösung des Gefangenenlagers Guantánamo ran­gierten Sicherheitsinteressen weit vor jeglicher Berücksichtigung der Menschen­rechte, zog das Forum Menschen­rechte eine ernüchternde Bilanz.

 

Frauenrechte in Afghanistan werden bei der Verlängerung der Militäreinsätze zwar gerne als zentrales Inte­resse benannt, das Forum Menschenrechte hält dies jedoch für ein instrumentelles Interesse. Se­xua­lisierte Gewalt, Selbsttötungen, Zwangsheiraten, Demütigungen oder Entfüh­rungen durch be­waffnete Milizen würden durch den faktischen Kriegszustand verstärkt; das genaue Gegenteil der propagierten Absicht. Nur eine radikale Umkehr zugunsten der primären Förderung von guter Regie­rungsführung, Rechtsstaatlichkeit, Einhaltung aller Menschenrechte gerade in Bezug auf Frauen könne Frauenrechte in Afghanistan gewähr­leisten.

 

Es scheint, dass im Selbstverständnis westlicher Staaten Freiheitsrechte die Aufrechterhaltung von Si­cher­heit eher stören. Nicht nur Migrant/innen und Angehörige muslimischer Gemeinden gerieten unter General­verdacht. Jede/r Einzelne gilt als Risikofaktor, nichtstaatliche Akteure geraten ins Vi­sier. Es sei kein Zufall, dass die chinesische Regierung sich durch die Aufrufe des britischen Premiers Cameron bestätigt fühle, staatliche Gewalt denen gegenüber verstärkt einzusetzen, die dem vorgege­benen Raster an politischer und kultureller Lebensführung nicht entsprechen. Auch die von Cameron beabsichtigte Einschränkung des Inter­nets im Kampf gegen ‚Unruhestifter‘ unterscheide sich nur un­wesentlich von den Maßnahmen Chinas zur öffentlichen Ordnung, so das Netzwerk von über 50 Nichtregierungs- und Menschenrechtsorganisationen in Deutschland.

 

Letztlich liege die Frage nahe, was eigentlich zu schützen sei. Angesichts der Krisen im Norden Afri­kas, der sozialen Proteste in Großbritannien, Italien, Frankreich oder Spanien, der Krisen in der Fi­nanz- und Wirtschaftswelt stelle sich die Frage, ob die terroristische Bedrohung und das übersteigerte Sicherheits­bedürfnis wirklich die größte Herausforderung darstellten. Umgekehrt zieht das Forum Menschenrechte den Schluss, dass bis heute unter dem Aspekt der Sicherheit europäische Staaten mit Diktatoren und de­ren Ge­heimdiensten teils offiziell, teils informell kooperieren, anstatt Demonstranten für Demokratie und Freiheit zu unterstützen. Letzteres trage nachhaltig zur Sicherung des Friedens und der Freiheit bei.

 

Kontakt: Dr. Theodor Rathgeber, 0561-47597800 oder 0171-4054959

Ein kurzes Hintergrundpapier ist auf Anfrage erhältlich; kontakt@forum-menschenrechte.de

Rückblick: 13. April Veranstaltung des Kommunalpolitischen Forums mit den Linken Frauen: wie gehen wir um mit dem Zwang, überall perfekt zu sein, präsent zu sein – wie kommen wir raus aus der Angelina Jolie Falle

Moderiert von Dagmar Pohle, der Vorsitzenden des Kommunalpolitischen Forums Berlin e.V., gaben drei Frauen ein Diskussionsangebot, welches von den 25 Frauen, die sich im angenehmen Ambiente der Kulturkantine versammelt hatten, interessiert angenommen wurde.

Julia Witt hatte einen Vortrag “Die Super-Frau im Spiegel der Medien” ( Link folgt ) vorbereitet, in dem das Bild der Frau in den Medien analysiert wurde.

Simone Janson, die in ihrem Buch "Die 110-%-Lüge. Wie Sie mit weniger Perfektion mehr erreichen" viele Tipps, fand mit ihrem Vortrag ( Link folgt )
viele aufmerksame Zuhörerinnen. Die Frauen aus Parteien, Verwaltung, Unternehmen konnten mit ihren eigenen Erfahrungen, wie frau auch manchmal an den Rand des Kräfte gerät, die Debatte ergänzen. Staatssekretärin Kerstin Liebich, selbst Mitbegründerin der Diskussionsreihe FEINARBEIT, hat einen sehr reflektierten, professionellen Vortrag zur Wahrnehmung der Thematik als Spitzenfrau präsentiert. Viele der Tipps zu strukturellen, aber auch ganz persönlichen Bewältigungsmechanismen wurden dann noch intensiv debattiert.
Zusammenfassung der Debatte
- gerade Spitzenfrauen und welche in Machtpositionen sind auch für die eigene Balance zuständig und müssen sich und mit dem Team gemeinsam Zeitmanagement und Verfahren klären und entscheiden

- Politik am Abend bis 10 ist und bleibt keine Konstruktion, die Frauen, Mütter den Zugang erleichtert, die einzelne Frau kann und sollte gemeinsam mit anderen intervenieren, sich unterstützen - aber wirklich ändern kann frau es nicht

- Frauen stehen auch ohne, dass sie schön, schlank und erfolgreich sind,
von klein auf unter dem Vergleichsdruck, die Bereitschaft, andere Frauen nicht zu stützen  im Sinne von "macht doch nix, ich finde ihre Politik richtig, egal welche Frisur sie trägt" ist gering. Auch (linke) Frauen lassen sich in diese Falle hinein locken, dass sie oberflächliche Urteile zulassen und damit verhindern sie Akzeptanz durch die Männer selbst mit

- junge Frauen ohne Kinder, die zeitlich felxibel sind, abends selbst gern lange am Stammtisch sitzen, empfinden die Problematik kaum bis gering,
erst mit Kind, Familie und mehr Verpflichtungen kommt die Wahrnehmung,
insofern ist es eine besondere Aufgabe, auch junge Mädchen und Mütter, Spitzenfrauen und Basisfrauen nicht gegeneinander auszuspielen, sondern Akzeptanz und Solidarität auch im politischen Alltag zu praktizieren.



Ort & Zeit der “Feinarbeit” Debatte


◦Wann: Mittwoch – 13. April 19 Uhr

◦Wer: Kommunalpolitisches Forum Berlin e.V.

◦Ort: Kulturkantine Prenzlauer Berg Saarbrücker Strasse

◦Unsere Gastgeberin war Vera Boepple

Referentinnen

◦Julia Witt, Frauennetzwerkerin, Leiterin des Senatorenbüros; Verein Komm.pol. Forum Berlin: “Die Super-Frau im Spiegel der Medien”

◦Simone Janson, Bestseller-Autorin, Journalistin, Expertin für Beruf & Arbeit: “Die Perfektionsfalle, warum 80 % auch genügen”

◦Kerstin Liebich, Staatssekretärin für Arbeit: “Führungsfrauen brauchen auch mal Zeit für sich”

◦Moderation: Dagmar Pohle, Bürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, Vorsitzende des Kommunalpolitischen Forums

Einladung 1. Frauenkonferenz der Linken Berlins 20. Mai

12. Mai 2011  Frauen, Landesverband, Linke Berlin
  • Liebe Genossinnen,


    Frauen unseres Landesverbandes engagieren sich in den Strukturen der Bezirks-, Landes- und Bundespartei, in den Bezirksparlamenten, in Abgeordnetenhaus und Senat, im Bundestag, in Gewerkschaften und in unzähligen Betrieben und Organisationen für eine starke LINKE und für eine fortschrittliche, nachhaltige Gleichstellungspolitik.

    Sie kämpfen auch für eine neue Kultur der politischen Arbeit, die unsere Partei offen für neue Wege und Ideen macht und uns gleichzeitig näher zusammen bringt.
    DIE LINKE setzt sich in allen politischen Bereichen aktiv für die Gleichstellung von Frauen und Männern ein. Und was wir für die Gesellschaft fordern, setzen wir auch innerparteilich um. Dafür brauchen wir viele Frauen, dafür müssen wir Frauen stärken. Deshalb wollen wir unsere politische Arbeit so gestalten, dass mehr Frauen entsprechend ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten Lust bekommen, Partei und Politik zu bewegen. Die Landesfrauenkonferenz bietet eine erste Möglichkeit Bilanz zu ziehen, Ideen auszutauschen, Pläne zu schmieden und auch neue Kraft zu sammeln. Denn „nichts wird sich ändern, wenn wir`s nicht selber tun, nichts wird sich ändern ohne uns“!

    Wir laden Dich ganz herzlich zur 1. Landesfrauenkonferenz am 20. Mai 2011.

    Wir treffen uns um 16 Uhr im Karl Liebknecht Haus, Rosa Luxemburg Saal, Kleine Alexanderstr. 28.

    Ablauf:

    16.00 Uhr Begrüßung durch die stellv. Landesvorsitzende Katrin Lompscher
    16.15 Uhr Bilanz von Berliner Spitzenfrauen in allen Ebenen in ihren unterschiedlichen Rollen und Funktionen Moderation: Katrin Lompscher und Julia Witt

    17.00 Uhr Rede von Harald Wolf, Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen
    17.30 Uhr kurze Pause
    17.45 Uhr Rede von Carola Bluhm, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales
    18.00 Uhr Engagierte linken Frauen präsentieren ihre Sicht auf linke Frauenpolitik
    Moderatio: Sylvia Müller
    ab 19.00 Uhr Fortsetzung und gemütliche Runde mit Musik und Wein

Frauen-Links 11.3.

Liebe Frauen,

1. Senats-Frauentagsfeier im Rathaus
eine schöne Frauentagsfeier gab es am Montag im Berliner Rathaus, Frauensenator und Spitzenkandidat der Linken Harald Wolf überreichte den Berliner Frauenpreis an Prof. Allmendinger.
Entgegen der Erwartung war gerade das akademische Umfeld herzlich, natürlich und die Preisträgerin selbst natürlich auch...
http://www.berlin.de/sen/frauen/oeff-raum/frauenpreis/index.html

Weitere Fotos gibt es zeitnah, denn natürlich waren wieder viele linke Frauen da,
Carola Bluhm, Katrin Lompscher, Doreen Kobelt ... bestimmt habe ich welche vergessen.

2. Katrin Möller berichtet vom letzten Frauentreff

"Es gab es nach Heidi Kloors anregender Frage "Brauchen Frauen ein anderes Programm" und ihrem Input einen ersten Gedankenaustausch, in gewohnt konstruktiver, kultivierter und solidarischer Weise. Viele Frauen hatten sich sorgfältig vorbereitet, auf Leerstellen (§ 218) und Unzulänglichkeiten (Ignoranz gegenüber Errungenschaften, Arbeits- oder Familienbegriff) im Programm hingewiesen und z.T. eigene Positionspapiere und Beiträge mitgebracht. Bei der Frage, wie die Meinungen und Ergänzungen ins
neue Programm einfließen könnten, einigten sich die Anwesenden darauf, sich nach Veröffentlichung des überarbeiteten Entwurfs als Leitantrag (voraussichtlich im Juli) beim August-Treffen (3.8.) mit diesem zu befassen und einen Änderungs- oder Ergänzungsantrag der Berliner Frauengruppe zu entwickeln. Bis dahin wird weiter debattiert, z.B. beim nächten Treff am 6. April zum Themenkomplex rundeinkommen/Arbeitsbegriff." Katrin Möller

3. Am 8. März selbst gab es eine schöne Feier im KL-Haus
"Der Empfang zum 100. Frauentag war als Dankeschön und sinnliches Erlebnis gedacht, der Rosa-Luxembeurg-Saal war bestens gefüllt - auch mit einigen Herren. Gina Pietsch und Uwe Streibel (Piano) präsentierten ihr wunderbares Programm: "Wenn du stolperst Schwester, halt ich dich..." und für das gelungene Rundherum sorgten mit Kulinarischem aus dem Hause Kulturkantine der Königsbrauerei,
Getränken und der ganzen Vor- und Nachbereitung wie immer viele engagierte Frauen, vielen Dank!" Katrin Möller

4. Hier ein Link zu einer kleinen Aufarbeitung, warum der Berliner Ressortzuschnitt Wirtschaft und Frauen ( hatte Gregor Gysi 2001/2002 in den Koalitionsverhandlungen
durch- und umgesetzt ) so pfiffig ist

http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-wtf/gleichstellung_erfolgsmodell_2.pdf?start&ts=1299852704&file=gleichstellung_erfolgsmodell_2.pdf

5. Hier ein Link zu einer interessanten Thematik - Frauen als Familienernährerin - ich denke, hier haben wir es mit einem wichtigen linken Thema zu tun, vom tradierten Feminismus ebenso wenig behandelt wie von der gewerkschaftlichen Arbeitnehmersicht - deshalb gut, dass es hier eine Projektsite gibt http://www.familienernaehrerin.de/

6. LIMA - digital
Natürlich sind morgen alle Frauen zur Verleihung des Frauenpreises, nur zwei einzelne Frauen sind in der HTW::.Halina Wawzyniak und ich... Hiermit bitten wir schon mal um Verständnis, wenn wir nicht dabei sind, und für alle Netzfreunde der Tipp, was wir zur selben Zeit machen...

http://netzpolitik-berlin.linkeblogs.de/2011/03/09/einladung-zur-lima-digital-am-12-3-debatte-ab-16-uhr

7. Morgen also die erstmalige Verleihung des Clara-Zetkin-Frauenpreises

um 17.30 Uhr, Palais der Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin, Anmeldung erbeten unter frauenpreis@die-linke.de  und im Anschluss der Abendempfang um 19.30 - wir freuen uns !

8. Am 24. März gibt es die letzte Veranstaltung der Reihe "Spitzenpositionen" von Evrim
Evrim Baba-Sommer lädt ein: Dagmar Reim Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg (rbb)
Donnerstag, 24. März 2011, 18 Uhr Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 109
Moderation: Ina Krauß Um Anmeldung wird gebeten: Telefon 030.23252592 elias@linksfraktion-berlin.de http://www.linksfraktion-berlin.de/
Wer die schöne Broschüre Spitzenpositionen nicht hat - kann sie natürlich auch da noch bestellen.

9. Erinnere ich an die offenen Fragen für unser Heft "Machtfraumitlinks"
- ja, es ist eine Mühe, frau hat zu tun, aber
so mal 5 Fragen beantworten... das geht !

10. Dieser Termin ist noch ein wenig hin, aber gerne auch zum Vormerken

wir laden zum 13. April ab 19 Uhr ein zur "Feinarbeit" Debatte
Veranstalter: Kommunalpolitischen Forum Berlin e.v.
Ort: Kulturkantine Prenzlauer Berg

"Wie kommen wir raus aus der Angelina-Jolie-Falle ?
Stereotype, Work-life-Balance und Tipps zu mehr Gelassenheit im beruflichen und politischen Alltag"
Vollzeit, Flexibilität und jederzeit Einsatz sind wichtige Stichworte, wenn wir über die heutige Arbeitswelt lesen. Die modernen Kommunikationsmittel machen uns freier, fordern aber auch, dass wir noch im Auto oder beim Friseur, am Wochenende und beim Abholen der Kinder mobil erreichbar sind. Viele arbeiten von Haus aus - um noch mehr dem Druck von Hausarbeit, Kinderbetreuung und steter Erreichbarkeit ausgesetzt zu sein. Wer darüber hinaus noch ehrenamtlich tätig ist, sich in Netzwerken und in politischen Gremien trifft und bis spät über Anträge debattiert, hat kaum Zeit zum Vordenken und kommt bald zu dem Punkt, wo frau nicht mehr weiter weiß.

Sind daran nicht auch die Medien schuld ? Produzieren sie mit ihrem Bild der perfekten Frau, die mit Jeans die Kinder holt, im kleinen Schwarzen jedes Event schmückt, die mobil, aktiv, schön und vor allem jung ist, erst jenen Druck, unter dem viele Frauen leiden ? Was sind die Einflussfaktoren für den Zwang zum Perfektionismus und vor allem, wie können wir selbst und gemeinsam Strategien entwickeln, um aus dieser Falle heraus zu kommen.

Es referieren und stehen für die Diskussion zur Verfügung:
· Julia Witt "Die Super-Frau im Spiegel der Medien"
Frauennetzwerkerin, Leiterin des Senatorenbüros
· Simone Janson "Die Perfektionsfalle, warum 80 % auch genügen"
Bestseller-Autorin, Journalistin, Expertin für Beruf & Arbeit
· Kerstin Liebich "Führungsfrauen brauchen auch mal Zeit für sich"
Staatssekretärin für Arbeit in Berlin

Moderation: Dagmar Pohle, Bürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, Vorsitzende des Kummunalpolitischen Forums

Ort: http://www.kuka-berlin.de/KulturKantine/KulturKantine.html




Organisation und Moderation: Dagmar Pohle Vereinsvorsitzende



So, das wars zum Freitagnachmittag -

mit bestem Gruß und bis Morgen -



Julia

Linke Frauen / Rückblick vom Frauentreff 3.2.

Liebe Linke Frauen,                                                       4.Februar 2011

1. Rückblick Frauentreff

mit Kerzenschein und Rosen und natürlich wieder leckerem Büfett sind die Frauen beim Frauentreff gestern in das Neue Jahr gestartet.
( Dank an Vera Boepple für das schöne Ambiente und den Service )

Über 20 Frauen hatten sich wieder versammelt, alt und jung, Ost und West, um Themen zu lauschen, engagiert und einfühlsam zu debattieren und ihre Ideen in die jeweiligen Projekte einzubringen.

Die Stimmung ist wirklich großartig, vor allem auch dank der effizienten und respektvollen Moderation von Katrin Möller und dank der Vorbereitungsarbeit von Sylvia Müller und Katrin Lompscher.
Vorab: ja, es heißt nicht mehr Stammtisch, sondern Frauentreff !
Im Mittelpunkt: das Thema Mentoring.

Sonja Kiesbauer skizzierte Chancen und Fallen und bilanzierte die Erfolge des im Jahr 2009 beendeten Programms. Nun soll es eine neue Phase geben.

Mentoring-Programm der Linken Berlin M - 2011 heisst:

gesucht werden Mentees ! ( wer hat als neue Frau in der Partei, nicht unbedingt junge Frau !, Lust und das Ziel, sich politisch zu bestätigen ), also Frauen, die sich für sich eine solche Partnerschaft wünschen !

Dann werden die Organisatorinnen Sonja und Katrin L. die Namen und Interessentinnen prüfen, und den Interessen der Frauen angemessen Mentorinnen suchen und ansprechen. Wenn diese Paare gefunden sind, wird es dann auch eine Auftaktverstaltung ( März/April, Zeitschiene wird noch entwickelt ) mit allen geben. Katrin Lompscher und Sonja sind ebenso auf der Suche nach jemand, der dieses Zweierteam bei der organisatorischen Arbeit im Projekt Mentoring unterstützt !

Die Interessenbekundung wird jetzt auch in den Bezirken ausgeschrieben.
Gesammelt werden alle Daten und Bewerbung in der Geschäftsstelle bei Sylvia Müller. Also wer Interesse hat, melde sich bei lschm@die-linke-berlin.de        
unter dem Betreff Mentoring Programm 2011 - mit der Zeile

entweder:

Mentee "Ich möchte gern Mentee sein ( Begründung, Daten, Bezirk...was stelle ich mir vor , was wünsche ich mir )"

oder

Mentorin "Ich gebe gerne meine Erfahrungen weiter und stelle mich als Mentorin zur Verfügung ( Daten, Bezirk, Wünsche )"

oder

Team "Ich will gerne das Team unterstützen und bei der Betreuung der Frauen und der Veranstaltungsorganisation Mentoring mitmachen"

Zweites Thema : Frauenwahlkampf

Katrin Möller skizzierte die ersten Ergebnisse der Arbeitsgruppe Frauenwahlkampf, diese trifft sich wieder am 17. Februar.

Es gibt eine Reihe spannender Ideen, wie mobil und auf die Interessen der Frauen zugeschnitten Frauenwahlkampf geführt werden kann, in der Gruppe sind auch noch Doreen, Sarah, Bärbel H., Vera Boepple und weitere Interessentinnen. Es wird u.a. eine Postkarte mit den Ergebnissen der Frauenpolitik geben, dazu haben Evrim und Helga aus dem Abghaus dankbarerweise eine große Materialsammlung beigesteuert, die nun auf Postkartengröße einschmolzen und auf verständliche Kern-Aussagen konzentriert werden wird.

Team Frauenwahlkampf: Katrin.Moeller@die-linke-berlin.de

Drittes Thema: Der Landesvorstand bittet um Debatte zur Materialsammlung und zu den Eckpunkten für das Wahlprogramm Katrin Lompscher schilderte, was die Intention und die Zeitschiene sind, bittet alle um aktive Teilhabe und
lädt ein zum Basistag am 18.Februar !

Hinweise zum Wahlprogramm und Nachfragen zu diesem Top: Katrin.Lompscher@die-linke-berlin.de

Viertes Thema: Landesfrauenkonferenz der Linken Berlin 2011

Katrin Möller ermutigte die Frauen zur Ideensammlung und diese ergab recht unterschiedliche Veranstaltungstypen.

Fakt: eine Konferenz im Wortsinne denkt keine an, es soll ein Freitag -Termin Mai werden, also dann etwa 17 - 21 Uhr.

Katrin Möller und Katrin Lompscher werden diese verschiedenen Modelle aufarbeiten und einen Vorschlag unterbreiten, der beim nächsten Frauentreff vorgestellt werden wird.

Variante 1 - Schöner Frauen-Abend

viele wollen einen fröhlichen Abend mit Austausch und Gelegenheit, einander zuzuhören, vielleicht Musik, Kabarett etc....endlich auch mal Gelegenheit, dass Basisfrauen Spitzenfrauen treffen, zum Anfassen, zum Zuhören... vielleicht mit Karten, Wünschen, Ideen...

Variante 2 - Starke Frauenpolitik in Berlin

wir stellen mal dar, was die Frauen in Berlin an den verschiedenen Orten in den letzten 4 Jahren geleistet haben, im Abghaus, in den Bezirken, in der Senatsverwaltung, in Projekten...damit wir selbst es wissen und im Wahlkampf auch darstellen können Frauen für Frauen - ein Podium mit Bürgermeisterinnen, Projektleiterinnen etc... dann Wein und keine Männer

Variante 3 - Wahlkampfjahr - Frauenjahr

wir präsentieren eine Wahlkampfveranstaltung als Start, Außendarstellung erfolgreicher Frauenpolitik

1. Podium mit starken Frauen - Carola, Katrin L., Dagmar P und anderen, die Frauen an der Spitze der Partei repräsentieren

2. Der Frauensenator und Spitzenkandidat steht im Interview Rede und Antwort / Bilanz, Ausblick, Frauen fragen

3. Basisfrauen im Dialog
Für alle Modelle gibt es gute Argumente, wichtig wird, wer es umsetzt - am 2. März beim nächsten Treff stellen die beiden Frauen IHR Modell vor, dann gibt es nochmal pro und contra und dann wird es so gemacht...

2. Anbei die aktualisierte Terminleiste
Eure Termine sind willkommen, auch wenn die Daten noch nicht ganz präzise sind, lohnt es schon, langfristig Termine vorzumerken. Termine bitte an Julia.Witt@senwtf.berlin.de
Hinweise zum Blog ebenso, Mitarbeit wurde gestern angeboten und ist ausdrücklich erwünscht !!!

3. Ich selbst werde am Wochenende 5./6. Februar Gelegenheit haben, mich mit anderen Frauen bei der
INTERNATIONAL CONFERENCE “TOWARDS CITIES FOR WOMEN” in Diyarbakir in der Türkei zum Thema Frauenpolitik auszutauschen und unsere Berliner Ergebnisse zu präsentieren - an den Erfahrungen der Frauen dort werde ich Euch nach Wiederkehr gerne teilhaben lassen.

4. Lustige Bilder gibt es hier von der Geburtstagfeier bei Paula Panke http://www.die-linke-berlin.de/politik/aktionen/2011/herzlichen_glueckwunsch_paula_panke

Linke Frauen auf Facebook

http://www.facebook.com/group.php?gid=128530407158767

Frauenlinks – 11.11.2010

11. November 2010  Berlin, Frauen, Links, Rezeptbuch, Stammtisch
Liebe Linke Frauen in Berlin,

ja, es war schon schwierig, sich gestern für die beiden Frauentermine zu entscheiden...
zu Recht hat Jutta darauf aufmerksam gemacht.
Aber ich bin optimistisch: einerseits kommt das, so die Planung steht, auch nicht wieder vor -
andererseits kann frau, wenn es mehr Interessierte werden, 
das in einer 3,5. Millionen Stadt auch nicht ausschließen, sondern eher wünschen, dass es mehr Frauen werden, 
welche die Themen und Podien von feministischer Theorie bis frauenpolitischer Praxis bespielen.

Wir sind viele, wir haben mehr Stärken als bislang sichtbar war, es gibt genug Themen und genug zu tun - hier in Berlin!


Beim Stammtisch in der Kulturkantine waren etwa 30 Frauen versammelt und die Stimmung war großartig !
Schon die Tatsache, dass sich einige beim Gehen von ganzem Herzen bedankt haben für den ermutigenden Abend, erzeugte das gute Gefühl, das Richtige zu tun.

Die Gastgeberin Vera Boepple war glücklich über die positive Resonanz und die tolle, konstruktive Atmosphäre:
"Ich bin froh, dass sich die Frauen bei mir in der Kulturkantine so wohl fühlen und habe durch die tolle Stimmung noch mehr
Lust auf den Wahlkampf 2011 bekommen"

Katrin Lompscher, Senatorin und Mitfrau im Parteivorstand der Linken Berlins ergänzte:
"Mich beeindruckt, wie kreativ alle Projektideen sind. Wenn wir es schaffen, die gute Stimmung von heute über eine Landesfrauenkonferenz in den Wahlkampf zu tragen und uns weiter respektvoll gegenseitig unterstützen, ist das eine wirklich tolle Chance für Linke Frauen in Berlin." 

Moderatorin und Mitfrau im Landesvorstand Katrin Möller fasste am Ende die in Aussicht genommenen Projekte zusammen.
Viele Pläne wurden geschmiedet, einige finden sich auf der beigefügten Terminliste wieder.
Ja, die Liste kann ausgedruckt, verteilt werden.
Ja, sie wird stetig aktualisiert und steht immer am aktuellesten im Netz www.feinarbeit.blogspot.com
Ja, Ihr könnt auch weitere Termine schicken, bitte nicht als pdf, sondern als reiner Text, möglichst wenig formatiert.
Ja, Ihr könnt auch die Termine weitergeben, könnt sie in Euren lokalen linken Zeitungen mit reinnehmen - nicht alle sind schließlich vernetzt.
Ja, Ihr könnt Euch auch auf der Facebook Gruppe eintragen, da sind Nachrichten schnell und mit Terminlink oft besser auch weiterzuleiten.  
______________________________________________________________________________________________________________
 
"Für den Stammtisch gab es sofort Hinweise: warum der Mittwoch ?"
es bleibt bei Mittwoch, jeden ersten im Monat.

"Warum Stammtisch, klingt das nicht zu xyz...und sollten wir nicht lieber Kantinengespräche sagen ?"
Gegenrede: wir wollen doch gerade die Ernsthaftigkeit, die Männer ihrem Stammtisch zubilligen, auch, warum soll etwas für uns negativ belegt sein ?
In Kürze werden wir auf der Website eine Umfrage machen - letztlich zählt die Stimmung und Atmoshäre, der Stammtisch bleibt vorerst.

"Wann könnte eine Landesfrauenkonferenz stattfinden" 12. oder 19. März, hier wird sicher der Raum entscheiden.
 ( Katrin Möller kümmert sich um den Raum, wenn KLH Frau Ball Durchwahl 583 )

"Was bringt der nächste Termin ?"
Der nächste Termin ist der 20. Dezember - da wird es die Auswertung des Mentoring Programmes geben.
Ihr seid herzlich eingeladen.

"Wird es ein LOGO geben - was wird mit Name und Website"
LOGO _ Ja, da werden drei Anfragen getätigt und wenn wir drei Vorschläge haben, dann stimmen wir ab. Nein, es wird nicht lila sein.
Logo Koordination: Katrin Möller es wird sich um ein Bildsignet und den Schriftzug "Linke Frauen in Berlin" handeln.

Die Site feinarbeit wird erstmal weitergeführt, bis Julia raushat, wie frau den Titel wechseln kann in Frauenlinks...Julia

Die Site www.feinarbeit.blogspot.com wird verlinkt von der Linken Berlin aus, es gibt dann einen Button, da steht dann Frauenlinks #
drauf und dann landet man auf der Feinarbeit Site / kümmern sich Katrin und Katrin

"Ratschlagsbuch für Linke Frauen"
als Ergebnis aus der Veranstaltung "Gibt es die Gläsernen Decke auch in der Politik"
entsteht eine schwarz-weiß A 5 Broschüre, die Frauen ermutigen soll und Tipps geben soll für den Alltag
mit Interviews aus unserem Kreis, Links, und praktischer Hilfe
Arbeitstitel
„macht frau mit links“ein Rezeptbuch für den politischen Alltag   Verantwortlich: Julia Witt und
Doreen.Kobelt@die-linke-berlin.de
Juliane.Witt@die-linke-berlin.de  (  Abstimmung mit Katrin Lompscher ) Druck: Februar 2011  
 
 ( Wie zu erfahren war, bereitet auch Evrim für 2011 ein Buch vor, in dem die Mitschnitte der
Gesprächreihen bei ihr mit bekannten Frauen publiziert werden - vielleicht stimmen wir  uns nochmal dazu ab, gleichwohl ich denke, 
das Rezeptbuch ist ein anderer Stil )  
Das war's für heute - Fotos mit Impressionen von gestern folgen,
Eure Porträt- Fotos für die Website www.feinarbeit.blogspot.com sind willkommen !

Gruß aus Schöneberg -
Julia Witt
0173 6085086





Aktuelle Links und Tipps

03. November 2010  Berlin, Frauen, LINKE, Stammtisch
Liebe Linke Frauen in Berlin,

wieder ein paar Veranstaltungstipps und Links:

1. Linke Frauen in Berlin : Einladung Evrim Baba-Sommer
Aus der Reihe traditionellen Veranstaltungsreihe
"Spitzenpositionen - Wie Frauen Männerdomänen und Führungsetagen erobern"
von Evrim Baba-Sommer ( MdA ) findet der nächste Termin statt am nächsten Mittwoch:
zu Gast ist Frau Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, die Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe
Mittwoch, 10. November 2010, 18 Uhr Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 107 Moderation: Ina Krauß Um Anmeldung wird gebeten: Telefon 030.23252592 Helga Elias
elias@linksfraktion-berlin.de www.linksfraktion-berlin.de 
http://feinarbeit.blogspot.com/2010/11/spitzenpositionen-wie-frauen.html


2. Linke Frauen in Berlin: Einladung Sylvia Müller und Katrin Möller   zum ersten "Frauenstammtisch Linke Frauen in Berlin" Der Stammtisch trifft sich erstmals am 10. November 2010, um 19.00 Uhr  in der Kulturkantine, Saarbrücker Str. 24, im Haus C, in 10405 Berlin-Prenzlauer Berg. (Lageplan anbei). In der Kulturkantine können preiswert Getränke erworben werden, gegen den kleinen Hunger werden Vorkehrungen getroffen sein. http://feinarbeit.blogspot.com/2010/11/einladung-zum-ersten-linke-frauen.html

3. Info Linke: Aktuelle Postionen zum Thema Wasser auf einer Extrasite
http://www.linksfraktion-berlin.de/wasserextra/

4. Linke Frauen in Berlin :  Einladung von Katrin Lompscher und Sonja Kiesbauer
zur Abschlussveranstaltung am 20. Dezember 2011 19 Uhr
Mentoring – Bilanz – und Abschlussveranstaltung des Frauen – Mentoringsprojektes des Landesverbandes Berlin
Organisation: Sonja Kiesbauer und
Katrin.Lompscher@die-linke-berlin.de 

5. Info / Frauen / Partei : Statements zum Programmentwurf der Linken
Caren Lay  
http://feinarbeit.blogspot.com/2010/10/gender-blindness-eine-feministische.html
Cornelia Möhring http://feinarbeit.blogspot.com/2010/10/mission-patriarchatsuberwindung.html

6. Fotoprojekt: Feministinnen gesucht Wer hat Lust mitzumachen ?
Die Fotografin Saja Seus hat ein spannendes Projekt am Start:
Sie will überall in Deutschland Feministinnen und Feministen fotografieren. Wieso, weshalb, warum, das erzählt sie uns im Interview
http://maedchenmannschaft.net/feministinnen-gesucht/
7.  Lesetipp: Rückblick auf das Barcamp Frauen der SPD am letzten Wochenende http://www.freitag.de/alltag/1043-was-wollen-wir-eigentlich

8. Veranstaltungstipp: Veranstaltungsreihe "Frauen auf dem Arbeitsmarkt – Bestandsaufnahme und Visionen": Wir brauchen einen neuen Arbeitsbegriff – Eine feministische Diskussion um die (Erwerbs-)Arbeitsgesellschaft Montag, 22. November 2010, 20:00 Uhr Familie – Beruf – und auch noch Lebensgrundlagen erhalten? Warum ein Paradigmenwechsel möglich und notwendig ist, der auch feministischen Vorstellungen wieder emanzipatorische Spielräume geben könnte.Referentin: Prof. Annelise Braun (Frauenforum Ökonomie und Arbeit)
Veranstalter: Bildungswerk Berlin der HBS Berlin Gefördert aus Mitteln der DKLB-Stiftung
Veranstaltungsort: Frauenzentrum EWA e.V. Prenzlauer Allee 6
10405 Berlin Fon: 030 - 442 55 42 Weitere Infos finden Sie unter:
www.ewa-frauenzentrum.de
 
9. Veranstaltungstipp: Donnerstag, 25. November - Freitag, 26. November 2010Geschlecht - Karriere - Organisation - 8. Jahrestagung des Ökonominnen-Netzwerk economics, feminism and science (efas)
efas ist ein im Jahr 2000 gegründetes Netzwerk von Ökonominnen und Wissenschaftlerinnen diverser Disziplinen im deutschsprachigen Raum. Es zielt auf den Informationsaustausch an der Schnittstelle von Lehre, Forschung und Praxis. Nachwuchswissenschaftlerinnen sollen in umfangreich und wirksam unterstützt werden. "Wer führt wie in eine geschlechtergerechtere Zukunft?" wird somit zu einem zentralen Thema der Tagung. Wissenschaftlerinnen sowie Vertreterinnen aus Politik und Wirtschaft werden sich zwei Tage mit Fragen zur betrieblichen Gleichstellungspolitik und gendersensiblen Personalführung beschäftigen. Die Themen der Tagung kreisen um Barrieren der weiblichen Karriere und Faktoren, die diese erfolgreich (be)fördern. Genderunterschiede in der Verhandlungsführung und deren Effekte auf die Karriereentwicklung sind ebenso Teil der Diskussion, wie die sogenannte "gläserne Decke". Mikropolitische Handlungsfelder mitsamt ihren Strategien für den Aufstieg von Nachwuchsführungskräften werden ebenfalls betrachtet.
Zum dritten Mal wird der mit 500,- bzw. 750,- Euro dotierte efas-Nachwuchsförderpreis für eine exzellente Abschlussarbeit verliehen. Der Preis soll ermuntern, wissenschaftliches Arbeiten fortzusetzen. Veranstaltungsort: Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW)
Treskowallee 8 10318 Berlin
www.htw-berlin.de Anmeldungen bis 19. November unter: efas.htw-berlin.de
Tagungsprogramm: efas.htw-berlin.de/programm Weitere Informationen unter: efas.htw-berlin.de
Tagungsgebühr: 30,- Euro für beide Tage (15,- Euro pro Tag), ermäßigt: 20,- Euro (10,- Euro)

Gruss Julia