Bundestag

Protest vor dem Bundestag: Nein zu EURATOM!

EURATOM NaturfreundeSehr schöne Aktion vor dem Deutschen Bundestag: Etwa 20 Aktivist_innen demonstrierten für die Auflösung von EURATOM und forderten den Bundestag auf die Auflösung von EURATOM zu unterstützen.

 

Am heutigen Freitag findet im Bundestag eine Debatte über die Anträge der Fraktionen DIE LINKE, SPD und Bündnis 90/Die Grünen zu diesem Themenkomplex statt.

 

Bilder zur Aktion findet Ihr hier:

 

http://www.flickr.com/photos/uwehiksch/sets/72157632997061811/

 

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NaturFreunde fordern Auflösung von EURATOM


Terminhinweis: Protestveranstaltung vor Bundestag am 15.3. ab 10:00 Uhr

 

(Hunderte druckfähige Fotos hier: https://www.dropbox.com/sh/tabvbptq0klyg52/QUVHtXVm9Y

Kampagnenseite: www.euratom-nein-danke.de)

 

Berlin, 14. März 2013 – Anlässlich der anstehenden Bundestags-Abstimmungen zum Thema EURATOM erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands:

 

EURATOM NaturfreundeDie NaturFreunde Deutschlands begrüßen die morgige EURATOM-Debatte im Deutschen Bundestag über die Anträge der Oppositionsparteien. Während DIE LINKE und Bündnis 90/Die Grünen die Auflösung von EURATOM fordern, beantragt die SPD eine grundlegende Umgestaltung des Vertrages.

 

CDU/CSU und FDP haben im federführenden Ausschuss bereits die Ablehnung empfohlen. Die Bundesregierung behauptet zwar immer wieder, am Atomausstiegsbeschluss des Deutschen Bundestags festhalten zu wollen, trägt einen wirklich konsequenten Ausstieg Deutschlands aus der Atomförderung aber nicht mit.

 

EURATOM: Trotz Atomausstieg werden Milliarden in die Atomforschung gepumpt

Tatsache ist: Der EURATOM-Vertrag hintertreibt den deutschen Atomausstieg. EURATOM regelt die Förderung für die Nuklearforschung und die Förderung des Baus und die Nutzung von Atomkraftwerken in Europa. Nach bisherigen Planungen will die Europäische Kommission für die Förderperiode 2014–2020 allein für EURATOM 1,665 Milliarden Euro bereitstellen. Weitere 2,573 Milliarden Euro sollen für die Forschung und den Bau des Fusionsreaktors ITER ausgegeben werden.

 

Für eine neue Energiepolitik in Deutschland und Europa muss EURATOM aufgelöst werden. Dieser 1957 geschlossene Vertrag stellt die Förderung der Atomtechnologie in den Mittelpunkt und gewährt der Atomwirtschaft zahlreiche undemokratische Privilegien. Die NaturFreunde Deutschlands fordern alle Fraktionen im Bundestag auf, einer Auflösung von EURATOM zuzustimmen. Zudem unterstreichen die NaturFreunde ihre Forderung, dass Deutschland aus dem EURATOM-Vertrag einseitig austreten muss, wenn sich die anderen Mitgliedsstaaten weigern, diesen Vertrag aufzulösen.

 

Eine grundlegende Reform von EURATOM, wie im SPD-Antrag gefordert, halten die NaturFreunde aufgrund der Notwendigkeit einer Zustimmung aller EU-Mitglieder nicht für durchsetzbar.

 

Der EURATOM-Vertrag ist ein Relikt aus einer Zeit, in der absolute Technikgläubigkeit das Denken der Menschen beherrschte. Die offensichtlichen Gefahren durch die Atomkraft und die weiterhin ungeklärte Endlagerfrage wurden vom Wunsch nach endloser und billiger Energie verdrängt, was zur massiven Förderung der Atomkraft führte. Nach Harrisburg, Tschernobyl und Fukushima aber wissen wir mehr denn je, wie fatal dieses Denken ist.

 

Die NaturFreunde Deutschlands fordern,

> dass EURATOM schnellstmöglich aufgelöst wird;

> dass stattdessen ein neuer europäischer Vertrag geschlossen wird, auf dessen Grundlage erneuerbare Energien gefördert und erhebliche Energieeinsparungen in ganz Europa durchgesetzt werden;

> dass die europäischen Verträge so geändert werden, dass darin das Verbot der Nutzung von Atomtechnologien für militärische Zwecke sowie zur Energiegewinnung als Grundlage der Europäischen Union festgeschrieben wird;

> dass Deutschland seine EURATOM-Mitgliedschaft kündigt, wenn eine Auflösung innerhalb der EURATOM-Mitgliedsstaaten nicht durchsetzbar ist.

 

Einladung an Redaktionen: Protestveranstaltung vor dem Deutschen Bundestag

Die NaturFreunde Deutschlands haben eine Protestveranstaltung vor dem Deutschen Bundestag unter dem Motto „EURATOM?: Nein danke!“ angemeldet.

Wann Freitag, 15. März 2013, 10:00–11:00 Uhr

Wo Ecke Ebertstraße/Scheidemannstraße

Ein sechs Meter breites Transparent wird sprechende Bilder ermöglichen.

Unglaublich: Namentliche Abstimmung zur Wasserprivatisierung

Wasser ist  Menschenrecht

Wasser ist Menschenrecht

Namentliche Abstimmung Wasserprivatisierung 2013


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Wasser ist  Menschenrecht

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Namentliche Abstimmung Wasserprivatisierung 2013


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Sachsen braucht Mindestlohn – und auch deshalb eine andere Regierung / Morlok versagt im Bundesrat auf ganzer Linie

Zur Entscheidung des Bundesrates pro Mindestlohn und zu der Ablehnung der sächsischen Staatsregierung:

Eine rot-rot-grüne Mehrheit hat mit dieser Bundesratsentscheidung begonnen, die Agenda 2010 von Gerhard Schröder zu korrigieren. Das ist eine politische Premiere und macht Mut für Politikwechsel auf Bundes- und Landesebene. Dass sich Sachsen unter Federführung eines FDP-Ministers dieser guten Entscheidung gegen Lohndumping widersetzt hat, zeigt: Sachsen braucht eine andere Regierung, die auch die über hunderttausend Menschen nicht vergisst, die trotz Arbeit zum Amt gehen müssen, weil sie von ihrem Lohn nicht leben können. Jetzt ist der Bundestag gefordert, einen flächendeckenden Mindestlohn gesetzlich zu regeln. Wer heute arm trotz Arbeit ist, hat nicht die Zeit von Herrn Morlok, der erst mal in den Ausschüssen des Bundesrats weiterreden lassen wollte. Die Menschen in Sachsen wollen und brauchen für gute Arbeit gute Löhne – und zwar jetzt. Nach über zwanzig Jahren Warten auf gleiche Lebensverhältnisse und über zwanzig Jahren Niedriglohnland trotz deutscher Einheit ist die Geduld der Beschäftigten am Ende.

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Bundesausschusses Friedensratschlag: Friedensbewegung lehnt Mali-Einsatz ab

Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag

Berlin/Kassel, 19. Februar 2013 – Anlässlich der Kabinettbeschlüsse, 330 Bundeswehrsoldaten nach Mali zur Bekämpfung des „Terrorismus“ zu entsenden, erklären die Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag in einer Stellungnahme:

friedenSeit dem Beginn des von den USA entfachten Afghanistankrieges im Oktober 2001 ist deutlich, dass westliche „Anti-Terror“-Kriege zu einem sicher nicht taugen: den „Terrorismus“ zu zerschlagen. Eher ist das Gegenteil der Fall: Sprengstoff- und Selbstmordanschläge haben um ein Mehrfaches zugenommen und sich territorial ausgebreitet. Die von den NATO-Staaten mit den Kriegen angeblich verfolgten Ziele wie Demokratie und Rechtsstaat, Menschen- und Frauenrechte, Frieden und Wiederaufbau, sei es in Somalia, Afghanistan, Irak oder Libyen, wurden nicht erreicht. Stattdessen fielen – von Afghanistan über Pakistan bis nach Libyen – Hunderttausende den NATO-Kriegen zum Opfer. Kriege sind ungeeignet, die sozialen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Ursachen der Konflikte zu lösen.

Nachhaltiger (Anti-)Terrorkrieg droht

Als hätte der Westen aus Afghanistan nichts gelernt! Dem bitterarmen Mali steht mit dem französisch geführten ECOWAS-Einsatz ein lang anhaltender „Anti-Terror“-Krieg ins Haus, der ein Ergebnis mit Sicherheit verfehlen wird: die Niederschlagung des „islamischen Terrorismus“. Das Ergebnis wird vielmehr sein, dass

- Hunderttausende malischer Flüchtlinge aufgrund des „Anti-Terror“-Krieges nicht in ihre Heimat zurückkehren können,
- humanitäre Hilfe in den betroffenen Regionen nicht geleistet werden kann, weil westliche Hilfskräfte in einer Kampfzone zu Angriffszielen würden,
- die verfolgten Islamisten zum Teil in Nachbarländer ausweichen und dort zur Destabilisierung beitragen und die Kampfzonen ausdehnen,
- sich aufgrund des neokolonialistischen Charakters der französisch geführten Militärintervention noch leichter radikale islamische Kräfte rekrutieren lassen.

Wir sagen, dieser Krieg Frankreichs war von Anfang an falsch und seine Fortsetzung wird nicht die proklamierten Ziele erreichen. Wir fordern die Abgeordneten des Bundestags auf,
Keine Kampfeinsätze?

Die Bundesregierung behauptet, sich an Kampfeinsätzen in Mali nicht beteiligen zu wollen. Das mag für die EUTM-Mission (Ausbildung malischer Streitkräfte) noch zutreffen. Für das zweite Mandat, die logistische Unterstützung beim Transport der französischen und afrikanischen Kampftruppen in die umkämpften Gebiete, ist eine solche Garantie unehrlich. Wie schnell kann ein Lufttransport ins Visier „gegnerischer“ Kräfte geraten und sich daraus eine direkte Verwicklung in Kampftätigkeiten ergeben! Die Bundeswehr ist eindeutig Kriegspartei und kann keine Schonung erwarten.

Einen unsicheren Wechsel auf die Zukunft enthält aber auch das Ausbildungs-Mandat im Rahmen der EUTM. Die dafür vorgesehenen 180 Soldaten können bald nicht mehr ausreichen. Dann nämlich wenn Frankreich für den Schutz des Kontingents nicht mehr aufkommen will. Dann muss die Bundeswehr diese Aufgabe selbst übernehmen und draufsatteln.

Rüstungsindustrie profitiert

Was die Bundesregierung schamhaft verschweigt: Die EUTM enthält neben der personellen Ausbildungshilfe auch die Verpflichtung, der malischen Armee mit Waffen und Ausrüstung zu helfen, und zwar – wie es im EU-Gipfeldokument heißt – zur „schnellen Lieferung geeigneter militärischer Ausrüstung“. Die Rüstungskonzerne werden sich die Hände reiben – und der afrikanische Waffenmarkt wird weiter anwachsen und prinzipiell auch „gegnerischen“ Kräften zur Verfügung stehen.

Wir halten es dagegen für vordringlich, Waffenstillstandsvereinbarungen mit allen Konfliktparteien auszuhandeln und nationale Versöhnungsarbeit zu unterstützen. Flankiert werden muss dies von der raschen Entwicklung wirtschaftlicher Perspektiven insbesondere für den Norden Malis, die sich an den Bedürfnissen der Bevölkerung orientiert und auf eine nachhaltige Stabilität zielt. Dieser Ansatz ist nicht nur für Mali selbst zu verwirklichen, sondern gilt für sämtliche Staaten der Sahel-Zone, die unter Hunger, Unterentwicklung und Fragmentierung leiden und in denen perspektivlose Jugendliche zunehmend radikalisiert werden. Allein die für den ECOWAS-Militäreinsatz versprochenen Mittel in Höhe von 450 Mio. US-Dollar wären als Anschubfinanzierung in der Entwicklungszusammenarbeit und Mediation wesentlich besser angelegt. Zudem müssen die zivilen Institutionen Malis so gestärkt werden, dass sie in die Lage versetzt werden, für die Konzessionierung und Ausbeutung ihrer reichhaltigen Ressourcen einen angemessenen Betrag zu erzielen und diese im Land gerechter zu verteilen.

Wie geht es eigentlich…

… dem Mietrechtsänderungsgesetz?

Der Bundestag hat dieses Gesetz am 13. Dezember gegen die Stimmen von SPD, Grünen und LINKEN und bei Enthaltung eines FDP-Abgeordneten in namentlicher Abstimmung beschlossen. Was ich von dem ganzen Unsinn halte habe ich in meiner Rede zur 1. Lesung deutlich gemacht. Die Änderungen in letzter Minute, auf die ich hier hingewiesen habe, machen das ganze Gesetz nicht wirklich besser. Was die Sachverständigen zum ganzen Unsinn sagen, habe ich hier zusammengefasst.

Und wie geht es dem Mietrechtsänderungsgesetz nun? Es steht als TOP 13 auf der Tagesordnung des nächsten Bundesrates. Und der tagt am 1. Februar 2013. Da könnte es noch einmal spannend werden, denn der Rechtsausschuss des Bundesrates empfiehlt die Anrufung des Vermittlungsausschusses. Viele der Einwände des Rechtsausschusses teile ich, die Vorschläge hinsichtlich der Begrenzung der Mietsteigerungen finde ich aber nicht ausreichend.

Die Anrufung des Vermittlungsausschusses durch den Bundesrat ist die letzte politische Möglichkeit, den Unsinn dieses Mietrechtsänderungsgesetzes noch zu verhindern.  Die Kampagne von Campact “Wohnen muss bezahlbar sein” ist mir von den Forderungen her auch nicht ausreichend, aber es wäre trotzdem schön wenn die 80.000 Unterschriften zusammenkommen würden. Vielleicht kann man die ja auch noch den Ministerpräsidenten/innen der Länder oder gar dem Bundesrat selbst überrreichen.  Vielleicht findet der eine oder die andere auch noch Gelegenheit bei den jeweiligen Landesregierungen zu fragen, wie sie sich denn am nächsten Freitag verhalten wollen.

Jetzt gilt es noch einmal eine Woche Druck zu machen. Wenn der Vermittlungsausschuss angerufen wird gibt es nämlich die Chance dieses unsinnige Gesetz noch zu verändern. Auch dafür brauchen wir dann noch mal Druck.  Diesem Mietrechtsänderungsgesetz muss die rote Karte gezeigt werden.

 

Jugendmedienworkshop im Bundestag

Brandenburger Tor, Berlin

Brandenburger Tor, Berlin

Vom 17. bis 23. März 2013 setzen wir uns beim Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag mit möglichen Wegen aus dem Irrgarten Demografie auseinander.

Während des Jugendmedienworkshops im Deutschen Bundestag hast du die Möglichkeit vom 17. bis 23. März 2013 mit Experten, Parlamentariern und Journalisten zu diskutieren, einen Tag lang bei einer Haupstadtredaktion zu hospitieren, das aktuelle politisch-parlamentarische und gesellschaftliche Geschehen kritisch zu hinterfragen und darüber mit einem  eigenen Artikel im Veranstaltungsmagazin politikorange zu berichten.

Die Anmeldung für den diesjährigen Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag startet hier und läuft bis zum 15. Januar 2013. Wir freuen uns auf deine Bewerbung!


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Protest vor dem Bundestag: Keine PATRIOTs und AWACS in die Türkei!

 

 

 

Der Berliner Friedensbewegung hatte vor dem Bundestag einen Protestkundgebung gegen die Entsendung von PATRIOTs und AWACS in die Türkei organisiert.

Patriot-Raketen in die Türkei: 86 Abgeordnete stimmen mit NEIN – hier die Namen:

Am Freitag, 14. Dezember 2012 wurde im Deutschen Bundestag über den Antrag der Bundesregierung abgestimmt PATRIOT-Raketen und bis zu 400 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr in die Türkei zu entsenden. Die Friedensbewegung hat am Tag der Abstimmung vor dem Bundestag gegen diese Entscheidung demonstriert.

Für die Entsendung der Bundeswehr und der PATRIOT-Raketen haben 461 Abgeordnete gestimmt, gegen die Entsendung haben 86 Abgeordnete gestimmt und 8 Abgeordnete haben sich enthalten.

 

Hier die Namen der Abgeordneten die mit NEIN gestimmt haben. Ihnen gilt unser Dank!

 

Fraktion DIE LINKE: Alle 68 Abgeordneten stimmen mit Nein

Jan van Aken, Agnes Alpers, Dr. Dietmar Bartsch, Herbert Behrens, Karin Binder, Matthias W. Birkwald, Heidrun Bluhm, Steffen Bockhahn, Christine Buchholz, Eva Bulling-Schröter, Dr. Martina Bunge, Roland Claus, Sevim Dağdelen, Dr. Diether Dehm, Heidrun Dittrich, Werner Dreibus, Dr. Dagmar Enkelmann, Klaus Ernst, Wolfgang Gehrcke, Nicole Gohlke, Diana Golze, Annette Groth, Dr. Gregor Gysi, Heike Hänsel, Dr. Rosemarie Hein, Dr. Barbara Höll, Andrej Hunko, Ulla Jelpke, Dr. Lukrezia Jochimsen, Katja Kipping, Harald Koch, Jan Korte, Jutta Krellmann, Katrin Kunert, Caren Lay, Sabine Leidig, Ralph Lenkert, Michael Leutert, Stefan Liebich, Ulla Lötzer, Dr. Gesine Lötzsch, Thomas Lutze, Ulrich Maurer, Dorothee Menzner, Cornelia Möhring, Kornelia Möller, Niema Movassat, Thomas Nord, Petra Pau, Jens Petermann, Richard Pitterle, Yvonne Ploetz, Ingrid Remmers, Paul Schäfer (Köln), Kathrin Senger-Schäfer, Raju Sharma, Dr. Petra Sitte, Kersten Steinke, Sabine Stüber, Alexander Süßmair, Dr. Kirsten Tackmann, Frank Tempel, Dr. Axel Troost, Alexander Ulrich, Kathrin Vogler, Johanna Voß, Halina Wawzyniak

 

SPD-Fraktion: 110 Abgeordnete stimmen mit Ja, 15 Abgeordnete mit Nein, 3 Enthaltungen

Mit Nein haben gestimmt:

Klaus Barthel, Bärbel Bas, Lothar Binding (Heidelberg), Ulla Burchardt, Dr. Peter Danckert, Angelika Graf (Rosenheim), Hans-Joachim Hacker, Petra Hinz (Essen), Dr. Bärbel Kofler, Christine Lambrecht, Steffen-Claudio Lemme, Hilde Mattheis, Swen Schulz (Spandau), Dr. Marlies Volkmer, Waltraud Wolff (Wolmirstedt)

 

Enthaltungen:

Marco Bülow, Marlene Rupprecht (Tuchenbach), Ewald Schurer

 

Bündnis 90/Die Grünen: 56 Abgeordnete stimmen mit Ja, 2 Abgeordnete mit Nein, 5 Enthaltungen

Mit Nein haben gestimmt:

Monika Lazar, Hans-Christian Ströbele

Enthaltungen:

Memet Kilic, Maria Klein-Schmeink, Sylvia Kotting-Uhl, Dorothea Steiner, Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn

 

 

 

FDP-Fraktion: Alle 85 Abgeordnete stimmten mit ja.

 

CDU/CSU-Fraktion: Alle 210 Abgeordneten haben mit Ja gestimmt.