Konferenz

Wenn ich nicht tanzen kann…

Flyer Erneuerung durch Tanz

Heute Abend findet die legendäre “Erneuerung durch Tanz”-Party im Linken Zentrum Lilo Herrmann statt. Mit dieser Party kann mensch in ein klassenbewusstes Wochenende starten. Fhelpwantedrei nach dem Motto: “Wenn ich nicht tanzen kann, ist es nicht meine Revolution”, beginnt der Freitagabend mit einen fulminanten Opening. Weiter geht’s am Samstag und Sonntag mit der Konferenz “Erneuerung durch Streik “ wo der revlolutionäre Kampfgeist, gepaart mit theoretischem Input auf ein Jahr voller kämpferischen Auseinandersetzungen eingestimmt wird. Es gilt als wahrscheinlich, dass dort auch eine Resolution gegen Polizeirepression verabschiedet wird.
Das Wochenende verspricht also spannend zu werden. Pe part of it!


Linker Plan-B-Check

Die Linksfraktion hat bei ihrer Plan-B-Konferenz in Berlin darüber diskutiert, wie man ökologisches Wirtschaften und soziale Gerechtigkeit unter einen Hut bekommen kann. Katja Kipping machte dazu in ihrer grundsätzliche angelegten Rede einen Vorschlag: Die Linkspartei solle künftig all ihre Forderungen „einem Plan-B-Check unterziehen“. Drei Fragen müsse sich die Partei immer stellen. Erstens: Vermindern die Alternativen der Linkspartei Armut und Ausgrenzung? Beziehungsweise verschärfen sie das Problem wenigstens nicht? Zweitens: Reduzieren sie Ressourcenverbrauch und schädliche Emissionen? Beziehungsweise verschärfen sie das Problem wenigstens nicht? Und drittens: Erhöhen sie demokratische Teilhabe? Berichte über die Konferenz gibt es unter anderem hier, hier und hier auf neues-deutschland.de sowie in der Jungen Welt (hier). Die Linksfraktion hat die Veranstaltung ausführlich dokumentiert. Hingewiesen sei auch noch auf zwei Blogposts von tos, in denen es um den „Grünen Sozialismus“ (hier) sowie um eine Anhörung der Linksfraktion geht, bei der die ostdeutschen Erfahrungen mit dem sozial-ökologischen Umbau im Zentrum standen – mit Links auf eine Reihe von Studien (hier). (vk)

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Netz für Alle 2012

In Berlin startet am Vormittag die „Netz für Alle“-Konferenz von Linksraktion und Rosa-Luxemburg-Stiftung. Den Anfang macht nach einer Begrüßung durch Gregor Gysi und Florien Weis der Zürcher Professor Felix Stalder mit einer Keynote zum Thema Digitale Solidarität: Im Internet habe das Teilen als Modus des Austausches „als äußerst produktiv und nachhaltig erwiesen“, wie es in der Ankündigung heißt. Es sei die „Aufgabe einer progressiven Netzpolitik dafür zu sorgen, dass dieses Labor offen bleibt und Potentiale des Netzes, solidarisches Handeln hervorzubringen, zu fördern.“ Mehrere Panels folgen, sie befassen sich unter anderem mit dem Kampf ums freie Netz, datenbasierten Darstellungen der Macht und der Frage, wer das Internet eigentlich kontrolliert. Am Nachmittag geht es um E-Democracy und ob es sich dabei um eine Möglichkeit der Beteiligung für alle handelt oder eher um Spielzeug für neue Eliten.

Mit einem der Diskutanten, Till Westermayer, ist am Freitag ein Interview im neuen deutschland erschienen, dessen Langfassung hier zu finden ist. Der meint da, es gebe „durchaus brauchbare netzpolitische Inhalte bei der LINKEN. Aber momentan wirkt die Partei auf mich nicht so, als sei sie in der Netzdebatte angekommen. Das Bild der LINKEN bestimmen andere. Personen, die netzpolitische Inhalte glaubhaft verkörpern, sehe ich nicht.“ Angesichts des Netzpolitik-Konferenz-Marathons, der derzeit durch Berlin zieht, hat Markus Beckedahl von netzpolitik.org der „Netz für Alle“-Konferenz immerhin attestiert, mit dem „spannendsten Programm“ aufzuwarten. Das vollständige gibt es hier, die Keynote von Stalder und eine zweite am Abend vom Blogger Glyn Moody werden ebenso im Livestream zu sehen sein wie drei der Panels, den Rest gibt es dann später als Video zu sehen. Getwitter wird auch, nicht nur von den Konferenz-Organisatoren selbst, sondern unter anderem von der nd-Netzredakteurin Katja Eichholz (hier) und vielen Teilnehmern, wie etwa Halina Wawzyniak (hier), Sebastian Koch (hier), Jörg Braun (hier) und Till Westermayer (hier). Hashtag ist #nfa12. (tos)

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Verfassungsfragen

Immer wieder einmal wird die Linke als verfassungsfeindlich hingestellt, der Nachrichtendienst beobachtet die Partei, die CSU gefällt sich in populistischen Verbotsforderungen. Dabei schützt das Grundgesetz weder die real existierenden kapitalistischen Verhältnisse noch sind die darin gefassten Ideen schon vollkommen verwirklicht. Die Linke sieht sich gewissermaßen als Partei der Vollendung der Verfassung – wie dieser Tage in Potsdam anlässlich 63 Jahre Grundgesetz und 20 Jahre Brandenburger Landesverfassung.

Letztere wurde im April 1992 als erste von einem ostdeutschen Landtag beschlossen, sie trat im August 1992 nach einem Volksentscheid in Kraft. Brandenburg war seinerzeit das einzige Bundesland, in dem sich die damalige PDS als verfassungsgebende Kraft gleichberechtigt einbringen konnte. Für Kerstin Kaiser, Linskfraktionschefin in Brandenburg, liegt darin auch einer der Vorzüge, da „nicht nur Erfahrungen aus 40 Jahren ,alter‘ Bundesrepublik eingeflossen sind, sondern auch Forderungen und Ziele, die im Herbst 1989 von Bürgerinnen und Bürgern der DDR in Auseinandersetzung mit der staatssozialistischen Praxis formuliert worden waren“.

Eine Frage der Verfassung – hier
Das Grundgesetz und das Sozialstaatsgebot- hier
Jubiläumszug nach Leipzig – hier

Hierin liegt so etwas wie die offene verfassungspolitische Wunde der Bundesrepublik. Die historische Gelegenheit, die Wiedervereinigung für eine neue Verfassung zu nutzen und dabei auch auf die Diskussion des Runden Tisches der DDR zurückzugreifen, ist seinerzeit ausgeschlagen worden. Die Tagung mit dem etwas sperrigen Namen „Konferenz zu Gesetz und Gesellschaft“, die von den Linksfraktionen in Brandenburg, Hessen und des Bundestags veranstaltet wurde, hatte sich neben anderen auch diese rückblickende Fragen gestellt: „Wie steht es um das Grundgesetz heute? Bleibt es ein ewiges Provisorium?“ In einer „Potsdamer Erklärung“ haben die Teilnehmer der Tagung die Meinung vertreten, „dass die Zeit reif ist, den Artikel 146 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland zu verwirklichen.“

Begründet wird dies so: „Zahlreiche Fragen lässt das Grundgesetz unberücksichtigt, die bereits in den Länderverfassungen, die unter demokratischer Beteiligung der Bevölkerung verabschiedet wurden, enthalten sind. Zu den offenen Fragen gehören insbesondere: die Aufnahme sozialer Grundrechte und die Konkretisierung des Sozialstaatsprinzips; ein striktes Verbot der Privatisierung im Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge; das Verfahren der Volksgesetzgebung; die Festlegung der Bundesrepublik auf die Friedensstaatlichkeit; keine Kriegseinsätze der Bundeswehr im Ausland; Antifaschismusklausel; die Aufnahme von Kinderrechten; ein striktes Verbot des Betriebes von Atomkraftwerken.“

Die Redebeiträge der Konferenz sollen in den kommenden Tagen auf der Website der Bundestagsabgeordneten Luc Jochimsen veröffentlicht werden. (vk)

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Gerade jetzt

Der linke Flügel der Linkspartei lädt zu einer Konferenz am 20. Mai ein. Die Veranstaltung unter dem Motto „Neue Kraft voraus! Für eine starke Linke“ fällt in die Zeit zwischen Landtagswahlen und fünftem Parteigeburtstag – und wird als Beitrag zur Überwindung von „Gegenwind, Flauten und Teamstress“ angekündigt. „Gerade jetzt wollen wir ein Zeichen für eine Linke setzen“, heißt es in der Einladung zu dem Treffen in Berlin, „die sich durch eine konsequente linke Strategie und Praxis auszeichnet“. Auf der Basis des „wegweisenden“ Grundsatzprogramms solle die Partei „inhaltlich Kurs halten, die Segel neu setzen und Fahrt aufnehmen“. Die von einem breiten Unterstützerkreis vor allem aus Sozialistischer und Antikapitalistischer Linke sowie dem AKL-Verein “Freiheit durch Sozialismus e.V.” organisierte Konferenz sieht dafür „die Fokussierung auf linke Kernthemen wie soziale Sicherheit, die Eigentumsfrage und Frieden sowie die Orientierung auf Protest und außerparlamentarischen Widerstand“ als richtigen Weg an – und weist „Anbiederei an andere Parteien“ zurück. Auf dieser Grundlage wolle man „solidarisch und geschlossen die Bundestagswahl 2013 erfolgreich bestreiten“.  Auf dem Programm stehen Beiträge unter anderem von Sahra Wagenknecht, Diether Dehm und Oskar Lafontaine; Jean-Luc Mélenchon ist ebenso angefragt wie Klaus Ernst, der ein Grußwort halten soll. (vk)

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Zu eng, zu unbestimmt

Am Freitag beginnt in Frankfurt eine europaweite Aktionskonferenz für einen „heißen Frühling 2012“. Wir stellen anlässlich dessen einen Beitrag von Detlef Georgia Schulze (mehr hier) zur Diskussion – besser gesagt: kritische Anmerkungen zu allzu euphorische Einschätzungen des Standes der Protestbewegungen. Die sozialen Bewegungen seien zwar heute wieder stärker als in den 1990er und auch noch in den 2000er Jahren; daran aber, dass sie diesmal auch mehr Kontinuität haben müsse man „erst noch arbeiten. Es sollte uns nicht um einen sozialeren, multikulturelleren oder straffer regulierten, ‚nachhaltigen’ Kapitalismus, sondern gar keinen gehen! Dafür es in der Tat notwendig, nicht nur die herrschende Politik, sondern auch die falschen Alternativen vieler Linker zu kritisieren.”

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Momentum 2012

Suffizienz als Ausweg, eine repulikanische Ökonomie, Linksaffine als politische Akteure – damit beschäftigten sich drei von Dutzenden Themenpapieren, die im vergangenen Februar bei der Berliner Tagung „Mit Linksreformismus aus der Krise“ diskutiert wurden. Die außerordentliche Sammlung von Beiträge ist im Internet nachlesbar, doch eine Folge-Konferenz wird es 2012 nicht geben – aus „Ressourcengründen“. Die so entstehende Lücke in der linkspolitischen Debatte ist allerdings nur halb so groß, aus nachbarschaftlichen Gründen: Im September findet in Hallstatt (Österreich) der nächste Momentum-Kongress statt, er widmet sich diesmal dem Generalthema Demokratie. Das Grobprogramm und Infos gibt es hier. Der ausrichtende Verein will seit ein paar Jahren „Wissenschaft, Politik und Praxis verbinden und verändern“ und versteht sich „als kritische Ideenschmiede, in der progressive Visionen, neue Impulse und praxistaugliche politische Lösungen entwickelt werden, die den sozialen Fortschritt vorantreiben“. Linke Reformpolitik also. Um diese und anderes wird es ab März auch in der neuen Zeitschrift Momentum Quarterly gehen, die sich „durch die Publikation progressiver Ideen und Konzepte sowie kritischer Reflexionen bestehender politischer Praxis versucht (…) an einem Balanceakt zwischen inhaltlicher bzw. konzeptioneller Autonomie und politischer Anschlussfähigkeit“ versucht. Die bisherigen Beiratsmitglieder findet man hier. (tos, Foto: Momentum)

 

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EU am Ende?

60 Jahre nach der Unterzeichnung der ersten europäischen Verträge blickt die EU einerseits auf einen langen Prozess der Integration zurück und steckt andererseits tief in der Krise. Das Modell einer europäischen Wettbewerbswirtschaft ohne sozialen Ausgleich ist gescheitert, heißt es in der Einladung zu einer Konferenz, bei der an diesem Samstag in Berlin „nach Alternativen zum kapitalistischen System“ gesucht werden soll. Veranstalterin ist die Europaabgeordnete Sabine Wils, getragen wir die Tagung von der GUE/NGL. Und mit dabei sind unter anderem Heinz Dieterich, Alexander Busgalin, Peter Fleissner, Georg Fülberth und Riccardo Bellofiore, die im Karl-Liebknecht-Haus über alte Probleme des Kapitalismus und neue Visionen vom Sozialismus diskutieren wollen. Weitere Infos und die Möglichkeit sich anzumelden gibt es hier

 

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Raus aus EURATOM

Der Vertrag gilt als anachronistisches Fossil unter den europäischen Vereinbarungen und steht in Widerspruch zu den deutschen Ausstiegszielen: EURATOM. Auf Einladung der Europaabgeordneten Sabine Wilms (mehr hier) findet nun Ende September in Berlin eine Konferenz zur Europäischen Atomgemeinschaft statt. 1957 zu einer Zeit ins Leben gerufen, zu der Kernenergie noch als „eine unentbehrliche Hilfsquelle für die Entwicklung und Belebung der Wirtschaft und für den friedlichen Fortschritt“ galt, fließen aufgrund von EURATOM noch heute Milliarden Euro unter anderem in die Atomforschung und in Kredite für AKW-Projekte. Die Linke fordert einen Ausstieg Deutschlands aus EURATOM – und sie steht damit nicht allein. Ein Gutachten für die Grünen Bundestagsfraktion hatte vor einigen Jahren schon die juristischen Möglichkeiten, auch auf dieser Ebene auszusteigen, gezeigt. In Österreich, das trotz seines Neins zur Atomenergie für EURATOM zahlen muss, haben sich fast 100 Organisationen in einer Kampagne zusammengeschlossen. Und selbst in der SPD gibt es Stimmen, die nicht nur – wie die Europafraktion, eine Reform des Vertrags verlangt, sondern dessen Abschaffung. Bei der Berliner Konferenz am 23. und 24. September soll es deshalb nicht nur um die Geschichte und Gegenwart der EU-Atompolitik gehen, sondern auch um die Frage „Wie kommen wir aus EURATOM raus?“ und die Perspektiven eines gemeinsamen europäischen Widerstandes. Anmeldung und weitere Infos finden sich hier. (tos)

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Welche Konzepte?

Dass zuletzt meist andere Themen in der Linkspartei für Streit sorgten, dürfte auch mit einer großen Verunsicherung zu tun haben: Die Linke, nicht nur die gleichnamige Partei, kann die Stürme der großen Krise bisher nicht in politischen Rückwind verwandeln. Warum? Und wie weiter? Das sind Leitfragen einer Herbstakademie Anfang September, die im brandenburgischen Werftpfuhl dem „Revolutionären Denken – in der Krise und nach der Krise“ auf den Zahn fühlen will. Die Linke, heißt es in der Ankündigung von BdWi und Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin, ist „an den meisten Orten nicht gestärkt“ aus der Krise hervorgegangen, „war eher getrieben, kein relevanter Akteur“. Konzepte für einen alternativen Entwicklungspfad „konnten kaum wirksam werden – auch weil solche Konzepte, Debatten, die Bildung eines alternativen Blocks nicht weit genug entwickelt waren?“ Was hier noch als Frage formuliert ist, verweist angesichts der politischen Ruhe hierzulande schon auf eine mögliche Antwort.

Eine schon fertige Erklärung oder gar Schlussfolgerungen wird man angesichts auch der internationalen Dynamik nicht leichterhand auf den Tisch legen. Weder ist schon klar, wie sich Krise und die Krisenbearbeitung „von oben“ fortsetzen, wie sich die Uminterpretation der Finanz-/Wirtschaftskrise in eine Staatsfinanzkrise politisch auswirkt, wie schnell die Risse in der globalen Hegemonie sich zu tektonischen Klüften ausweiten und was diese, etwa der Aufstieg Chinas und Indiens mittelfristig bedeuten und so weiter. Bewegung ist im Gebälk. Aber das Gemeinsame zum Beispiel in den Erschütterungen der „Arabellion“, der Proteste in Israel, Spanien und Griechenland, selbst der Riots in London und anderen Städten löst sich bei einem näheren Blick auch schnell wieder in Unterschiede auf: es sind Massenproteste und sozialen Kämpfe mit ganz unterschiedlicher Dynamik und Tendenz, Mal geht es um nachholende bürgerlich-demokratische Modernisierung, Mal um ein nur wenig ausformuliertes Unbehagen der Abgehängten mit „denen da oben“, mal um den Ausdruck der Krise der real existierenden parlamentarischen Repräsentation oder, wie jetzt in Großbritannien, um spontane Ausbrüche in all ihrer Widersprüchlichkeit.

„Auch für viele Linke und für linkes Denken kommt die Entwicklung vielfach überraschend. Welche Konzepte von Veränderung, Transformation, Revolution, von einer alternativen Gesellschaft sind zu entwickeln?“, fragt die Tagung und will „Konzepte der Transformation in den Blick“ nehmen. Mindestens 50 Euro kostet die Teilnahme an der fünftägigen Akademie. Informationen zum Programm und zur Anmeldung gibt es hier. (tos)

 

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