Anti Atom Berlin

Fukushima-Jahrestag: Anti-Atom-Aktion in Berlin am 11.3.13

anti atom sonneAm 11. März wird Anti Atom Berlin zusammen Bauern aus Norddeutschland eine gemeinsame Aktion organisieren.

Ab 9.30 – 11 Uhr, werden Bauern aus vielen Teilen Norddeutschlands einen Traktorenkorso von Blankenfelde zum Tiergarten veranstalten.

Die Route des Korsos:
Start 09:30 Uhr, Hauptstraße 24-30, dann weiter über die Mönchmühler Straße, Hauptstraße, Kopenhagener Straße Residenzstraße, Markstraße, Reinickendorfer Straße, Schulstraße, Müllerstraße, Fennstraße, Fennbrücke, Perleberger Straße, Stromstraße, Lessingstraße, Altonaer Straße, Hofjägerallee, Tiergartenstraße, Hiroshimastraße und dann zur japanischen Botschaft
(Stand 21.02.2013, wenn sich da was ändern sollte, könnt ihr das über unserer Internetseite erfahren)
Die Bauern freuen sich, wenn ihr den Trecker Korso unterwegs begrüßt und für den Rest des Weges begleitet

Ablaufplan:

Blankenfelde Abfahrt 09:30 Uhr
Tiergarten Ankunft 11 Uhr
Baumpflanzen 11 – 12 Uhr
Mahnwache 12 – 15 Uhr

Ab 12:00 – 15:00 Uhr: Kundgebung vor der Japanischen Botschaft

Alle weiteren Infos über: www.antiatomberlin.de

NaturFreunde und Anti Atom Berlin: Belarus! Stop NPP construction!

Zu einer gemeinsamen Aktion vor der Botschaft von Weißrussland trafen sich am 14.11.2012 Mitglieder der NaturFreunde Deutschlands und von AntiAtomBerlin, um gegen die Atompläne der Regierung zu demonstrieren. Mit der Entscheidung, in Weißrussland Atomreaktoren zu bauen, habe sich die Regierung für einen energiepolitisch nicht zu verantwortenden Weg entschieden, erklärten die Aktivist_innen.

Gegen den Bau des weißrussischen Reaktors gibt es grundsätzliche Sicherheitsbedenken: So wurden die Arbeiten am Fundament des Reaktors ohne einen vorliegenden allgemeinen Projektplan begonnen. Das AKW wird in unmittelbarer Nähe der litauischen Grenze gebaut. Eine grenzüberschreitende Umweltverträglichkeitsprüfung wurde jedoch nicht durchgeführt, womit die Regierung bewusst internationale Abkommen wie die Espoo- und die Aarhus-Konvention verletzt.

Auch der Reaktortyp für das AKW in Ostrovetskaya selbst ist hochgefährlich: Der Wasser-Wasser-Energie-Reaktor (WWER) des russischen Atomanlagenbauers Rosatom ist der gleiche Typ wie „Leningradskaya AKW 2″, ein Druckwasserreaktor sowjetischen Modells, der heute in weiterentwickelter Form hergestellt wird. Die Reaktoren weisen massive Sicherheitsmängel auf und sind gegen Erdbeben oder Flugzeugabstürze in keiner Weise gesichert. Der Bau wird vom russischen Staatsunternehmen Atomstroiexport betreut und soll im Jahr 2020 fertiggestellt sein.

 

 

Die Aktivist_innen waren sich einig: Wir kommen wieder!

Dutzende Demonstrierende fordern vor Vattenfall-Zentrale: Energiesystem demokratisieren!

Pressemitteilung

Dutzende Demonstrierende fordern vor Vattenfall-Zentrale: Energiesystem demokratisieren!

Berlin, 29.03.2012: Anlässlich der Veröffentlichung des Geschäftsberichts von Vattenfall für das Jahr 2011 demonstrierten am Donnerstag mehrere Dutzend Aktivist/innen von Anti Atom Berlin, Für eine linke Strömung (FelS), Gegenstrom Berlin, NaturFreunde Berlin, weiteren Initiativen sowie Einzelpersonen vor der Vattenfall Europa AG in der Chausseestraße gegen die Strukturen des herrschenden Energiesystems. Unter dem Motto „Vattenfall in die Tonne! Energiesystem demokratisieren!“ machten sie ihre Kritik an der monopolistischen und profitorientierten Ausrichtung des Konzerns deutlich und forderten zugleich eine Neuausrichtung des Energiesystems entlang von sozialen und ökologischen Leitlinien sowie unter demokratischer Kontrolle.

 

„Vattenfall steht für eine Energiepolitik von gestern“, so Jan Schneider von FelS. „Steigende Strompreise, der Neubau von Kohlekraftwerken und die Abbaggerung von kompletten Dörfern in der Lausitz zum Abbau von Braunkohle beweisen sehr deutlich, dass es Vattenfall weder um den Menschen noch um eine zukunftsfähige Energiepolitik geht, sondern rein um Profit und Macht.“ Deshalb müsse der Energiekonzern entmachtet und das Energiesystem demokratisiert werden.

 

Die Aktivist/innen zeigten sich bei ihrer Kundgebung durch die frisch veröffentlichten Konzernzahlen bestätigt. Die Gewinne waren im Vergleich zu den Vorjahresergebnissen deutlich zurückgegangen. Richard Mertens von Anti Atom Berlin erklärte dazu: „Der im letzten Sommer beschlossene Atomausstieg hat den vier großen Atomkonzernen Vattenfall, RWE, E.ON und EnBW ordentlich die Suppe versalzen. Dabei war es höchste Zeit, der Atomkraft endlich ein Ende zu setzen. Nun droht Vattenfall sogar mit einer Klage vor einem internationalen Schiedsgericht gegen die Rücknahme der Laufzeitverlängerung, um an seiner antiquierten, aber Rendite bringenden Technologie festhalten zu können.“

 

Uwe Hiksch von den NaturFreunden Berlin ergänzte: „Nur durch eine Demokratisierung der Energieproduktion ist es möglich, die Nutzung von Kohle- und Atomstrom zu beenden. Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energien aus Sonne, Wind und Wasser, denn nur sie können dezentral erzeugt werden und leisten zugleich einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz.“

 

Die Aktivist/innen kündigten an, eine Kampagne gegen Vattenfall zu starten. Dabei wollen sie in den nächsten Monaten bei zentralen Anlässen intervenieren und auf Alternativen zu Vattenfall aufmerksam machen.


Bilder bei flickr

Anti-Atom-Protest in Berlin: Gorleben darf kein Endlager werden

Gemeinsame Pressemitteilung von .ausgestrahlt, BI Lüchow-Dannenberg, BUND, Campact,  Naturfreunde Deutschlands und „Anti-Atom Berlin“ vom 9. Februar 2012


Anti-Atom-Protest in Berlin: Gorleben darf kein Endlager werden

 

Berlin: Mehrere Anti-Atom-Verbände, darunter die Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact, die Naturfreunde Deutschlands, „Anti-Atom Berlin“ und .ausgestrahlt, haben heute in Berlin gegen Gorleben als möglichen Standort für ein Atommüllendlager demonstriert. Rund 100 Demonstranten bildeten vor dem Brandenburger Tor ein großes X – das Zeichen des Anti-Atom-Protests im niedersächsischen Wendland. Danach zogen sie zum Bundesumweltministerium und stellten dort symbolisch Dutzende von Atommüllfässern auf, als Mahnmal für den in Deutschland täglich produzierten Atommüll, für den es keine sichere Endlagerung gibt. Im Umweltministerium treffen sich am Nachmittag Bundesumweltminister Norbert Röttgen und Vertreter der Bundesländer, um über ein neues Endlagersuchgesetz zu verhandeln.

Thorben Becker, BUND-Atomexperte: „Der jetzige Gesetzentwurf taugt nicht, um die Endlagersuche im breiten gesellschaftlichen Konsens neu zu starten. Nach wie vor wird der geologisch ungeeignete Salzstock in Gorleben als Endlagerstandort nicht ausgeschlossen. Für eine neue und angeblich ergebnisoffene Endlagersuche ist dies ein fatales Signal. Von einem echten Neustart bei der Endlagersuche kann nur die Rede sein, wenn Gorleben tatsächlich aufgegeben wird.“

Kerstin Rudek von der Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg: „Solange Gorleben weiter im Topf der möglichen Endlager bleibt, droht die Wahl am Ende erneut auf diesen Standort zu fallen. Schließlich sind dort schon 1,6 Milliarden Euro verbuddelt worden. In Gorleben müssen die Erkundung und die vorläufige Sicherheitsanalyse umgehend gestoppt werden. Geschieht dies nicht, wird eine neue Endlagersuche nicht von der breiten Gesellschaft getragen und ist damit zum Scheitern verurteilt.“

Christoph Bautz, Geschäftsführer von Campact: „40 Jahre wurde in der Endlager-Politik getrickst, gelogen und betrogen. Wenn Umweltminister Röttgen ein neues Kapitel in der Endlager-Debatte aufschlagen will, darf er mit Transparenz und Bürgerbeteiligung nicht erst nach der Verabschiedung des Endlager-Gesetzes beginnen. Was wir jetzt brauchen ist eine umfassende gesellschaftliche Debatte zum Atommülldilemma und kein intransparentes Kungeln zwischen Bundesumweltministerium und den Bundesländern.“

Die Verbände fordern, das Problem des nicht sicher zu lagernden radioaktiven Atommülls an der Wurzel zu packen. Dazu müssten alle Atomkraftwerke sofort stillgelegt werden.

 

Pressekontakte: Thorben Becker, BUND-Atomexperte, Mobil: 0173-6071603, E-Mail: thorben.becker@bund.net bzw. Almut Gaude, BUND-Pressereferentin, Mobil: 0163-6079090, E-Mail: presse@bund.net; Kerstin Rudek, Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, Mobil: 0160-1592473, E-Mail: kerstin.rudek@gmx.de; Christoph Bautz, Campact-Geschäftsführer, Mobil: 0163-595 75 93, E-Mail: bautz@campact.de; Uwe Hiksch, NaturFreunde Deutschlands, Mobil: 0176-62015902, E-Mail: hiksch@naturfreunde.de

NaturFreunde: Endlager – Röttgen sucht keinen gesellschaftlichen Konsens


NaturFreunde Deutschlands unterstützen die Kampagne „Gorleben soll leben!“

 

Berlin, 9. Februar  2012 – Anlässlich des Treffens von Bundesumweltminister Norbert Röttgen mit den Landesumweltministern zur Diskussion über das Endlagersuchgesetz erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands:

 

Der Standort Gorleben darf in einem künftigen Endlagersuchgesetz nicht mehr vorkommen, sondern muss endgültig aufgegeben werden. Die NaturFreunde Deutschlands erwarten zudem, dass die bisherige Geheimniskrämerei des Bundesumweltministeriums sofort beendet und die Öffentlichkeit über alle entsprechenden Diskussionen informiert wird.

 

Bisher sucht der Bundesumweltminister keinen gesellschaftlichen Konsens, sondern setzt alleine auf Verhandlungen hinter verschlossenen Türen zwischen Landesregierungen und Bundesregierung. Schon der Termin des Treffens der Umweltminister wurde wie ein Staatsgeheimnis behandelt. Doch so funktioniert keine vertrauensbildende Konsenssuche für den Umgang mit dem hoch radioaktiven Atommüll.

 

Als Voraussetzung für einen gesellschaftlichen Konsens in der Endlagerfrage fordern die NaturFreunde Deutschlands einen Beschluss des Umweltministertreffens, dass

> Gorleben als Standort endgültig aufgegeben wird,

> die Produktion von neuem Atommüll beendet wird,

> eine wirkliche Bürgerbeteiligung bereits bei der Entstehung des Endlagersuchgesetzes sichergestellt wird und hierfür alle Sitzungen der Umweltminister zu diesem Punkt öffentlich stattfinden, sowie

> in enger Absprache zwischen der Anti-Atom-Bewegung und den Umweltministern eine neue Bewertungskommission zusammengesetzt wird, welche alle Beteiligten, die an der Verschleierung der Tatsachen über den Standort Gorleben beteiligt waren, ausschließt.

 

Die NaturFreunde Deutschlands unterstützen den heutigen Protest der Anti-Atom-Bewegung. Die Protestveranstaltung wird organisiert von den NaturFreunden Deutschlands, Anti-Atom-Berlin, .ausgestrahlt, BI Lüchow-Dannenberg, BUND und Campact.

Fukushima ist überall: 11.02.2012, 13.00 Uhr – Mahnwache, Berlin

11. Februar: Bundesweite Mahnwachen

 

Bereits einen Monat früher, am Samstag, 11. Februar, finden in Tokio und an AKW-Standorten in Japan Proteste statt, zu denen die japanische Anti-AKW-Bewegung aufruft. Ganz bewusst finden diese Proteste nicht am 11. März, sondern vier Wochen vorher statt, denn im März wird die Trauer um die Opfer des Tsunamis im Mittelpunkt stehen und nicht die Atompolitik.

Wir rufen dazu auf, am 11. Februar in möglichst vielen Orten bundesweit mit Mahnwachen die Verbundenheit mit den Protesten in Japan herzustellen und dort gleichzeitig für die zentralen Proteste in Deutschland am 11.3. zu werben.

 

 

AntiAtomBerlin und NaturFreunde Berlin führen am 11.Feburar 2012,

13.00 bis 15.00 Uhr

Alexanderplatz, an der Weltzeituhr eine Mahnwach durch.

 

 

Kein Endlager in Gorleben: 09.02. Aktion & Demo in Berlin

Umweltminister Norbert Röttgen und Vertreter/innen der Bundesländer verhandeln am 09. Februar in Berlin über einen „Neustart“ bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll. Auf diese Weise möchte die Regierung den Eindruck erwecken, sie kümmere sich endlich um das Atommüll-Problem und suche im ganzen Land nach einem geeigneten Standort. Tatsächlich jedoch verfolgt sie damit nur ein Ziel: den völlig ungeeigneten Endlager-Standort im niedersächsischen Gorleben zu zementiert. Tag für Tag verschlingt der Ausbau der Stollen in Gorleben viel Geld. Wer so vorgeht, will an Gorleben als Endlager-Standort festhalten.

**Viele Leute werden dagegen demonstrieren** Gemeinsam mit anderen Organisationen starten wir deshalb am 09. Februar ab 13.30 Uhr während Röttgens Verhandlungen eine Demonstration in Berlin. Los geht’s mit einer Aktion, für die es möglichst viele Menschen braucht. Wir werden direkt am Brandenburger Tor ein großes, gelbes X bilden – das Zeichen des Widerstandes im Wendland. Anschließend machen wir uns mit vielen Atommüllfässern auf den Weg zum Verhandlungsort: zum Bundesumweltministerium am Potsdamer Platz. So zeigen wir, dass jeden Tag neuer radioaktiver Müll entsteht, für den es keine sichere Endlagerung gibt.

**Die Aktion gelingt nur mit Deiner Hilfe!** Komm zum Brandenburger Tor und sei ein Teil des gelbes X. Wir haben gelbe Leibchen zum Überziehen da. Gut wäre, wenn Du noch weitere gelbe Kleidung und/oder gelbe Mützen/Kappen mitbringen könntest. Zieh anschließend mit uns vor Röttgens Ministerium und zeige, dass mit einer Atommüll-Politik, die Gorleben im Topf lässt, kein gesellschaftlicher Konsens möglich ist.

**Ort und Zeit**
09. Februar zwischen 13.30 Uhr und 15.00 Uhr.
Losgehen wird es um 13.30 Uhr mit der X-Aktion am Brandenburger Tor. Ab 14.00 Uhr startet der Demozug und nach einer Kundgebung mit Redebeiträgen direkt vor dem BMU wird die Demo um 15.00 Uhr enden.

 

 

Der Castor rollt am 23.11. durch Berlin – Wir sagen Nein!

Am Mittwoch, den 23. November macht der Castor-Transport von campact Station in Berlin.Gemeinsam mit den NaturFreunden Berlin, Anti Atom Berlin und der BI Lüchow-Dannenberg und der BUND-Jugend wollen wir den Castor aufhalten.

 

Vom Pariser Platz aus wird sich der Transport begleitet von „Strahlenschutzexperten“ und „Schutzpersonal“ auf den Weg nach Gorleben machen. Doch immer wieder wird er von vielen Aktionsteilnehmer/innen zum Abbiegen gezwungen. Enden wird die Aktion mit einer Kundgebung vor dem Bundesumweltministerium.

Alle sind herzlich zur Aktion eingeladen!

 

  • Beginn: 10:00 Uhr, Brandenburger Tor, Pariser Platz
  • Abschlusskundgebung: ca. 11:30 Uhr, vor dem Bundesumweltministerium, Stresemannstraße 128-130

Unsere Demo wird sich in zwei Gruppen teilen: die Blockierer/innen und die Begleiter/innen des Castors.

Haben Sie Lust an Schauspiel und Verkleidung? Dann werden Sie zum Strahlenschutzexperten: verkleiden Sie sich selbst oder bekommen Sie von uns vor Ort Strahlenschutzanzüge, Atomfässer zum Rollen, Geigerzähler zum Strahlenmessen, Absperrband etc. Die Blockierer/innen bekommen Strohsäcke zum Sitzen und Protest-Schilder. Kommen Sie auch gerne mit selbst gemalten Bannern und Schildern oder bringen Sie ihr Demomaterial mit. Sie laufen dem Castor-Treck voraus und blockieren ihn und bringen ihn an den Abzweigungen immer wieder zum Abbiegen.

Bei jedem Tourstopp werden wir Unterschriften gegen ein Endlager in Gorleben auf einem zehn Meter hohen, aufblasbaren X sammeln. Das X steht für den Jahrzehnte langen Widerstand gegen den Castor rund um Gorleben. In Berlin, der letzten Station unserer Tour, soll es vor dem Umweltministerium in die Höhe ragen, wenn wir Herrn Röttgen zu einem Gespräch zur Endlagerproblematik einladen.

Die Aktion wird von Anti-Atom Berlin, der BUNDjugend Berlin und den Naturfreunden Berlin unterstützt.

Anti-Atom-Koordination Berlin: Busse ins Wendland

 

Die Anti-Atom-Koordination Berlin organisiert wieder Busse zu den Castor-Protesten im Wendland. Wir fahren verschiedene Camps an und holen Euch auch nach den Protesten wieder in den Camps ab.

 

 

Karten für alle Busse gibt es bei:

 

 

NaturFreunde Deutschlands

Warschauer Str. 58 a

13351 Berlin

Öffnungszeiten: Mo – Fr. 8.00 bis 17.00 Uhr

 

Schwarze Risse im Mehringhof in Kreuzberg
Gneisenaustr. 2a
10961 Berlin
Mo – Fr 10.00 – 18.30 Uhr
Sa 11.00 – 14.00 Uhr

Schwarze Risse in Prenzlauer Berg
Kastanienallee 85
10435 Berlin
Mo – Fr 11.00 – 19.00 Uhr
Sa 11.30 – 15.00 Uhr

 

Karten für die Demonstration am 26.11. gibt es:

 

Grüne Liga

Prenzlauer Allee 8
10405 Berlin-Prenzlauer Berg
Mo-Do 9.00-17.30 Uhr
Fr 9.00-15.00 Uhr

 

DIE LINKE Berlin

Kleine Alexanderstraße 28
10178 Berlin

Mo – Fr 10.00 – 18.00 Uhr

 

BUND Berlin

Crellestraße 35

10827 Berlin,

Mo-Fr 10-13 Uhr

Mo, Di, Do 14-17 Uhr

 

 

Kartenpreis: 16 Euro

 

Fahrkarten gibt es für:

 

Hinfahrt, Donnerstag, 24.11., 7.30 Uhr

Hinfahrt, Freitag, 25.11., 7.30 Uhr

Hinfahrt, Samstag, 26.11, 6.30 Uhr (Demonstration)

Rückfahrt, Samstag, 26.11., 17.30 Uhr (Rückfahrt Demonstration)

Rückfahrt, Sonntag, 27.11., 18.00 Uhr (genau: wenn der Castor durch ist!)

 

Info-Telefon: Uwe (NaturFreunde) – Tel. 0176-62015902

Castor 2011 – Öffentliches Aktionstraining in Berlin

Warum Aktionstraining:

  • Ziel ist es, dass alle AktivistInnen – ob erfahren
    oder unerfahren – sicherer, entschlossener und
    erfolgreicher in Aktion treten können.
  • Bezugsgruppen: Eine Gruppe werden, auf
    die Verlass ist.
  • Durchfließen von Polizeiketten: Wie kommen wir
    ans Ziel?

12.11.2011 Öffentliches Aktionstraining
Ort: Görlitzer Park beginn 11:00 Uhr