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INKOTA und ECCHR starten Video-Kampagne gegen Zwangs- und Kinderarbeit in der usbekischen Baumwollindustrie
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[Berlin, 15. Januar 2013] – Pünktlich zur Berliner Fashion Week starten INKOTA und das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) eine Video-Kampagne und stellen den Kurzfilm „Cotton Dreams“, eine Produktion von „ecofilm nachhaltige Filmproduktion”, vor. Damit fordern sie VerbraucherInnen und Einzelhändler zum Handeln auf, um sicherzustellen, dass ihre Kleidung kein Produkt von Zwangs- und Kinderarbeit ist. VerbraucherInnen werden zudem gebeten, die Bundesregierung aufzufordern, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um die staatlich organisierte Zwangsarbeit in Usbekistan zu beenden.
Jedes Jahr ab Oktober werden mehr als eine Millionen Kinder und Erwachsene vom usbekischen Staat, einem der repressivsten Regime der Welt, in die Baumwollfelder geschickt, wo sie wochenlang unter prekären Bedingungen Baumwolle pflücken müssen. Die Schulen bleiben dann über Wochen geschlossen. Widersetzen sich die Menschen den Anordnungen, drohen ihnen Geldbußen, riskieren sie sowohl ihren Job als auch Renten- und Kindergeldansprüche. Die mit der Baumwolle erwirtschafteten Gewinne kommen weder den Bauern noch denjenigen zugute, die zwangsweise und unter menschenunwürdigen Bedingungen in der Ernte arbeiten: Ein erheblicher Teil der erwirtschafteten Profite fließt in die Taschen der Eliten rund um die korrupte usbekische Regierung.
Ein Großteil der in Usbekistan geernteten Baumwolle gelangt unter anderem in modischer Kleidung direkt oder über den asiatischen Markt nach Europa und damit nach Deutschland. VerbraucherInnen in Deutschland müssen daher davon ausgehen, dass auch ihre Textilien direktes Produkt moderner Sklaverei sind.
Einladung zur Podiumsdiskussion „Responsible Sourcing“ und Kurzfilmvorführung
Am Mittwoch, den 16. Januar 2013 um 16 Uhr laden das ECCHR und INKOTA im Rahmen der Ethical Fashion Show Berlin zur Podiumsdiskussion „Responsible Sourcing“ ein und präsentieren den Kurzfilm „Cotton Dreams“.
Zu Gast sind:
- Umida Niyazova, Uzbek-German Forum for Human Rights
- Claudia Kersten, Global Organic Textile Standard
- Berndt Hinzmann, INKOTA-Referent der Kampagne für Saubere Kleidung.
Die Veranstaltung findet im ewerk, Wilhelmstraße 43, 10117 Berlin-Mitte statt.
Link zum Video „Cotton Dreams“
Weitere Informationen
Hintergrundinformationen zur „Cotton Campaign“
NaturFreundejungend: Kindergipfel 2012 in Nürnberg erfolgreich beendet
0Kinder überreichen Zukunftsvertrag an Mitglieder des Deutschen Bundestages
Unter dem Motto „Einer für alle, alle gegen einen: Tatort DisKRIMInierung“ fand vom 7. – 10 Juni der Kindergipfel 2012 in Nürnberg statt. 12- bis 15-Jährige aus ganz Deutschland diskutierten vier Tage lang darüber, was jeder Einzelne gegen Diskriminierung und Ausgrenzung tun kann und wo die Politik gefragt ist. Die in einem Zukunftsvertrag zusammengefassten Forderungen und Selbstverpflichtungen debattierten die Kinder und Jugendlichen heute mit Abgeordneten des Bundestages im Nürnberger Künstlerhaus K4. Der Diskussion stellten sich Marlene Mortler (CSU), Marlene Rupprecht (SPD), Harald Weinberg (DIE LINKEN) und Marina Schuster (FDP).
Große parteiübergreifende Zustimmung fand die Forderung der Kinder und Jugendlichen, dass Flüchtlinge menschenwürdig untergebracht werden sollen, sodass der Kontakt zu der lokalen Bevölkerung möglich ist. Kontroversen kamen hingegen beim Thema NPD-Verbot auf sowie in der Debatte, ob und wie der Zugang zur deutschen Staatsbürgerschaft erleichtert werden sollte. Das Schlusswort nutzte die UN-Jugenddelegierte Sabrina Reindl, um noch einmal die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu motivieren, sich weiter politisch zu engagieren: „Fordert, dass ihr euch beteiligen dürft, denn ihr habt das Recht darauf.“
Seit dem Jahr 2000 veranstaltet die Naturfreundejugend Deutschlands alle zwei Jahre einen Kindergipfel. Der Verband setzt sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen ein und engagiert sich für mehr Gerechtigkeit und Partizipation. Der gesamte Zukunftsvertrag ist unter www.kindergipfel.de/ereignisse einzusehen.
Informationen zum Kindergipfel gibt es im Internet unter www.kindergipfel.de und bei der Naturfreundejugend Deutschlands, Warschauer Str. 59 a, 10243 Berlin,
NaturFreundejugend: Kinder und Jugendliche fordern NPD-Verbot
0Pressemiteilung 09.06.2012
Bundesweiter Kindergipfel in Nürnberg verabschiedet Zukunftsvertrag
Der Kindergipfel 2012 der Naturfreundejugend Deutschlands fordert in seinem heute verabschiedeten Zukunftsvertrag das sofortige Verbot der NPD, da diese Partei ihrer Meinung nach in erster Linie außerdemokratische Ziele verfolgt. Außerdem fordern die 12- bis 15-Jährigen, dass die medizinische Versorgung von Flüchtlingen nicht nur im Notfall gewährleistet wird – sie sollen dieselben Möglichkeiten der Nutzung des Gesundheitssystems haben wie deutsche Staatsbürger auch. Auch die Altersgrenze, bis zu der Flüchtlinge Zugang zur Schulbildung erhalten, sollte angehoben werden, damit sie die Chance haben, sich gemäß ihrer Fähigkeiten zu qualifizieren.
Die etwa 50 teilnehmenden Kinder und Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren haben in den vergangenen drei Tagen intensiv über Diskriminierung in sozialen Netzwerken, Rassismus und Rechtsextremismus debattiert. Daraus hervorgegangen ist ein aus Forderungen und Selbstverpflichtungen bestehender Zukunftsvertrag, der heute Nachmittag und morgen Vormittag mit politischen Entscheidungsträgern öffentlich diskutiert wird.
Seit dem Jahr 2000 veranstaltet die Naturfreundejugend Deutschlands alle zwei Jahre einen Kindergipfel. Der Verband setzt sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen ein und engagiert sich für mehr Gerechtigkeit und Partizipation. Der Kindergipfel stand in diesem Jahr unter dem Motto „ Einer für alle, alle gegen einen – Tatort DisKRIMInierung“.
Informationen zum Kindergipfel gibt es im Internet unter www.kindergipfel.de und bei der Naturfreundejugend Deutschlands, Warschauer Str. 59 a, 10243 Berlin,
NaturFreundejugend: Kindergipfel 2012 in Nürnberg eröffnet
0Kinder machen Politik
Unter dem Motto „Einer für alle, alle gegen einen – Tatort DisKRIMInierung“ findet von heute bis Sonntag (07.06. – 10.06.2012) der Kindergipfel 2012 in Nürnberg statt. 12- bis 15-Jährige aus ganz Deutschland debattieren vier Tage lang darüber, was jeder Einzelne gegen Ausgrenzung und Diskriminierung tun kann und wo die Politik gefragt ist. In Workshops erarbeiten sie Forderungen und Selbstverpflichtungen, die sie in Form eines Zukunftsvertrags am Sonntag der Öffentlichkeit präsentieren. Hier werden auch Mitglieder des Bundestages anwesend sein, um mit den Kindern und Jugendlichen über deren Vorstellungen zu diskutieren.
Die Stadträtin Gabriele Penzkofer-Röhrl hat heute Nachmittag im Nürnberger Rathaus den Kindergipfel 2012 eröffnet. Sie lobte das Engagement der Teilnehmer und Teilnehmerinnen und hob in besonderem Maße den Stellenwert der Kinder- und Menschenrechte innerhalb eines demokratischen Wertesystems hervor. Die Bundesleiterin der Naturfreundejugend Deutschlands Nina Bartz unterstützte diese Position, gab aber zu bedenken, dass „wirkliche Veränderung, die eine direkte Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an politischen Entscheidungen fördern würden – zum Beispiel die Senkung des Wahlalters – immer noch gemieden werden.“ Sie ermutigte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer daher, den Kindergipfel 2012 zu nutzen, um ihrer Stimme Gehör zu verschaffen.
Seit dem Jahr 2000 veranstaltet die Naturfreundejugend Deutschlands alle zwei Jahre einen Kindergipfel. Der Verband setzt sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen ein und engagiert sich für mehr Gerechtigkeit und Partizipation.
Informationen zum Kindergipfel gibt es im Internet unter www.kindergipfel.de und bei der Naturfreundejugend Deutschlands, Warschauer Str. 59 a, 10243 Berlin,
Kindergipfel 2012 der Naturfreundejugend Deutschlands in Nürnberg.
0Pressemitteilung vom 06.06.2012
„Wenn wir nichts ändern, tut es niemand“
Unter dem Motto „Einer für alle, alle gegen einen: Tatort DisKRIMInierung“ findet ab morgen (07.06. – 10.06.2012) der Kindergipfel 2012 der Naturfreundejugend Deutschlands in Nürnberg statt. 12- bis 15-Jährige aus ganz Deutschland diskutieren vier Tage lang darüber, was jeder Einzelne für eine gerechtere Welt tun kann und wo die Politik gefragt ist.
In Workshops stellen sie Forderungen und Selbstverpflichtungen auf, die am Sonntag, den 10 Juni auf einer öffentlichen Podiumsdiskussion mit Abgeordneten des Bundestages diskutiert werden. Mit dabei sind Marlene Rupprecht (SPD), Marina Schuster (FDP), Marlene Mortler (CSU) und Harald Weinberg (DIE LINKE).
Bereits heute ist der aus 14 Kindern und Jugendlichen bestehende Kinderrat in Nürnberg eingetroffen. Der Kinderrat ist maßgeblich an der Planung, Vorbereitung und Durchführung des gesamten Kindergipfels beteiligt. „Ich finde es wichtig, mich politisch zu engagieren und etwas zu bewegen. Wenn wir nichts ändern, tut es niemand“, davon ist Janina Körber (14 Jahre) überzeugt.
Der Kindergipfel wird morgen um 15:30 Uhr im Nürnberger Rathaus feierlich eröffnet. Die Stadträtin Gabriele Penzkofer-Röhrl wird die teilnehmenden Jugendlichen in Nürnberg willkommen heißen und das Grußwort des Schirmherren und Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly überbringen.
Seit dem Jahr 2000 veranstaltet die Naturfreundejugend Deutschlands alle zwei Jahre einen Kindergipfel. Der Verband setzt sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen ein und engagiert sich für mehr Gerechtigkeit und Partizipation.
Informationen zum Kindergipfel gibt es im Internet unter www.kindergipfel.de und bei der Naturfreundejugend Deutschlands, Warschauer Str. 59 a, 10243 Berlin, Telefon 030 / 29773270 , Telefax 030 / 29773280.
E-Mail: info@naturfreundejugend.de , Internet: www.naturfreundejugend.de
Demo am Samstag, 26. Mai um 12 Uhr am Hbf Berlin: Nein zum Betreuungsgeld!
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Recht auf Betreuungsplatz? – Die Regierung hat versagt!
Das geplante Ziel des Kindertagesstättenausbaus für Kinder unter 3 Jahren bis 2013 wurde wegen der halbherzigen und falschen Politik der schwarz-gelben Regierung und Familienministerin Kristina Schröder nicht erfüllt. Für den Ausbau auf 750.000 Plätze versprach der Bund den Ländern insgesamt vier Milliarden Euro. Beide Seiten legten sich auf eine Betreuungsquote von 35 Prozent fest, was mit der Festschreibung eines Rechtsanspruches für ein bis dreijährige Kinder ab dem 1. August 2013 gekoppelt wurde. Das Ziel des Ausbaus wurde maßlos verfehlt!
Betreuungsgeld? – Verarschen können wir uns selbst!
Jetzt soll den Eltern, die ihr Kind wegen den fehlenden KiTa-Plätzen nicht in eine staatlich geförderte Betreuung geben können, ein monatlicher Betrag von 150 € ausgezahlt werden. Diese Reaktion auf die mangelnden KiTa-Plätze ist zynisch! Dabei bedienen Familienministerin Schröder und die CSU antifeministische Mythen und schaffen Gräben in der Gesellschaft. Mütter, die arbeiten, werden hier gegen Mütter, die zu Hause bleiben wollen, ausgespielt und gegeneinenader aufgehetzt. Dass nach wie vor Betreuungsplätze fehlen, dass das Steuersystem das Allein-Ernährermodell bevorzugt und dass Deutschland eins der wenigen Länder ist, in denen eine Frau mit Kind und Karriere noch Rabenmutter genannt wird, passt nicht ins Bild und wird ignoriert.
Wir brauchen einen flächendeckenden starken Ausbau der Kindertagesstätten. Nur das ermöglicht Wahlfreiheit für die Eltern und erhöht die Bildungschancen für alle Kinder durch einen frühen Zugang zu öffentlichen Bildungsstätten.
Wir fordern die schwarz-gelbe Regierung auf der Diskussion über das Betreuungsgeld endlich ein Ende zu setzen und das Geld in sinnvolle Projekte, wie den KiTa-Ausbau oder andere Projekte, die Kindern und Eltern wirklich zu Gute kommen, zu stecken!
Kommt zur Demo am Samstag, 26. Mai um 12 Uhr am Hbf Berlin (Washingtonplatz)
UnterstützerInnen
Grüne Jugend (Initiatorin)
JuSos in der SPD (Bundesvorstand)
Linksjugend['solid] Bundesverband
DGB-Jugend
Naturfreunde Deutschlands Bundesverband (Vorstand)
Terre des Femmes
BUND-Jugend
Kegelklub der Piratenpartei
Naturfreundejugend: Bundesweiter Kindergipfel in Nürnberg
0Pressemitteilung vom 09.05.2012
Bundesweiter Kindergipfel in Nürnberg
„Einer für alle, alle gegen einen: Tatort DisKRIMInierung“
Zum neunten Mal veranstaltet die Naturfreundejugend Deutschlands in diesem Jahr, vom 07. – 10. Juni 2012, den Kindergipfel. Dann werden Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren aus dem ganzen Bundesgebiet nach Nürnberg angereist kommen, um vier Tage lang mit Gleichaltrigen das Thema Diskriminierung zu ergründen und Ideen, Wünsche und Visionen zusammenzutragen, was jede und jeder einzelne dagegen tun kann.
Die Stadt Nürnberg wird zur feierlichen Eröffnung des Kindergipfels am Donnerstag, den 07. Juni die jungen Gäste im Rathaus begrüßen. Der Oberbürgermeister der Stadt, Dr. Ulrich Maly, teilt sich in diesem Jahr die Schirmherrschaft mit der Berliner Rapperin Sookee, die ebenfalls ein Grußwort an die Jugendlichen richten wird.
In spannenden Workshops werden sich die jungen Teilnehmer und Teilnehmerinnen in den folgenden Tagen mit Themen wie Rechtsextremismus, Diskriminierung in sozialen Netzwerken und Kinderrechten auseinandersetzen. Die Ideen, die sie entwickeln, werden im „Zukunftsvertrag“ zusammengetragen, der am Sonntag, den 10. Juni auf der abschließenden Podiumsdiskussion mit Politikerinnen und Politikern aus allen Fraktionen des Bundestags diskutiert wird.
Hierzu haben sich unter anderem Beate Walter-Rosenheimer (Bündnis 90/Die Grünen) und Marlene Rupprecht (SPD) angekündigt, die Mitglieder der Kinderkommission des Deutschen Bundestags sind. „Ich freue mich jedes Mal auf den Kindergipfel“, erklärt Marlene Rupprecht. „Denn Kinder denken nicht nur an sich und ihre eigenen Interessen, wie es viele Erwachsene tun. Ihre Gedanken sind grenzenlos und so stellen sie auch auf dem Kindergipfel genau die Fragen, die für das solidarische Zusammenleben entscheidend sind.“
Vorbereitet wird der Kindergipfel durch einen Kinderrat, dem 14 Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland angehören. Sie haben in mehreren Vorbereitungstreffen den Kindergipfel 2012 nach ihren Vorstellungen geplant, Workshopthemen festgelegt und entschieden, welche Politiker und Politikerinnen eingeladen wurden.
Interessierte Kinder und Jugendliche haben noch bis zum 14. Mai 2012 die Möglichkeit, sich für den Kindergipfel anzumelden. Weitere Informationen zum Kindergipfel und ein Anmeldeformular zur Teilnahme gibt es im Internet unter www.kindergipfel.de sowie bei Jonas Priese, Tel.: 030/29773276, Email: jonas@naturfreundejugend.de.
NaturFreundejugend: Kindergipfel 2012 in Nürnberg
0Kindergipfel 2012 in Nürnberg
07.06.2012 – 10.06.2012
Der Kindergipfel (KIGI) ist ein großes Treffen für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren, das alle zwei Jahre von der Naturfreundejugend Deutschlands organisiert wird. 2012 treffen wir uns vom 07. bis 10. Juni in Nürnberg
Auf dem KIGI wollen wir
eure eigenen Forderungen und Selbstverpflichtungen für eine bessere und gerechte Welt sammeln,
diese in einem Zukunftsvertrag zusammenfassen und mit prominenten PolitikerInnen diskutieren.
Was bietet euch der Kindergipfel?
Endlich Aufmerksamkeit bei Erwachsenen für das, was ihr zu sagen habt,
Austausch mit anderen Kindern über eure Ideen und Wünsche,
die Gelegenheit, mit bekannten PolitikerInnen zu diskutieren,
Tipps und Antworten von Fachleuten auf eure Fragen
und natürlich unendlich viel Spaß!
Auf dem KIGI soll soviel wie möglich von Kindern entschieden werden. Deswegen werden auch die Themen für die Arbeitsgruppen („Workshops“) nicht von Erwachsenen bestimmt – sondern vom Kinderrat. Das sind 16 Kinder aus ganz Deutschland, die dafür sorgen, dass der Kindergipfel so wird, wie ihn sich Kinder wünschen!
Worum geht es beim Kindergipfel 2012?
Einer für alle, alle gegen einen: Tatort DisKRIMInierung! So lautet das Motto des Kindergipfels 2012. Egal ob Diskriminierung von Flüchtlingen, Rechtsextremismus oder Ausgrenzung durch “Anderssein” – gegen Ungerechtigkeit und Diskriminierung in unserer Gesellschaft können wir nur gemeinsam angehen. Niemand möchte diskriminiert oder ausgegrenzt werden! Ihr habt Ideen, was ihr dagegen tun könnt? Dann seid ihr auf dem Kindergipfel 2012 genau richtig! Eure Ideen wollen wir auf dem Kindergipfel 2012 sammeln und den PolitikerInnen präsentieren.
Auf dem KiGi soll soviel wie möglich von Kindern und Jugendlichen entschieden werden. Deswegen werden auch die Themen für die Arbeitsgruppen („Workshops“) nicht von Erwachsenen bestimmt – sondern vom Kinderrat. Das sind 13 Kinder aus ganz Deutschland, die dafür sorgen, dass der Kindergipfel so wird, wie ihn sich die TeilnehmerInnen wünschen!
Der Kinderrat 2012
Auf dem KiGi wollen wir eure eigenen Forderungen und Selbstverpflichtungen für ein tolerantes und gerechtes Deutschland sammeln, diese in einem Zukunftsvertrag zusammenfassen und mit prominenten PolitikerInnen diskutieren.
Was bietet euch der Kindergipfel?
Endlich Aufmerksamkeit bei Erwachsenen für das, was ihr zu sagen habt,
Austausch mit anderen Kindern über eure Ideen und Wünsche,
die Gelegenheit, mit bekannten PolitikerInnen zu diskutieren,
Tipps und Antworten von Fachleuten auf eure Fragen
und natürlich unendlich viel Spaß!
Was ist der Kindergipfel?
Der Kindergipfel (KiGi) ist ein großes Treffen für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren, das alle zwei Jahre von der Naturfreundejugend Deutschlands organisiert wird. 2012 treffen wir uns vom 07. bis zum 10. Juni in Nürnberg (Bayern).
Der Kindergipfel 2012 wir gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).
Aufruf zum Volksbegehren Grundschule, Start 11.Juli mit der Unterschriftensammlung
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Hallo an alle Eltern, ErzieherInnen, Kita-und Hortleitungen,
am 11. Juli geht es los, mit der Unterschriftensammlung für das Volksbegehren Grundschule,
dem 1. Volksbegehren in Sachen Bildung in Berlin,
172.000 gültige Unterschriften für bessere Grundschulen in Berlin durch eine bessere schulische Förderung und Betreuung der Grundschulkinder von der 1. bis zur 6. Klasse ist das Ziel,
- · wichtig, für die Kinder, die heute in den Grundschulen sind,
- · wichtig für die kommenden Generationen an Kindern, die heute noch in den Kitas sind und in den nächsten Jahren in die Grundschule kommen werden und
- · wichtig für alle Berliner, die wissen, das Bildung, einer der wichtigsten Säulen unserer Gesellschaft ist und die Zukunft aller Berliner sichert.
Die 6-12 jährigen Kinder haben nach den UN Kinderrechten und dem Kinder-Jugendhilfegesetz, KJHG,
ein Recht auf ergänzende Förderung und Betreuung in den Grundschulen.
daher fordern wir
1. für alle Grundschulkinder, Zugang zu den Hortangeboten, durch Wegfall der Bedarfsprüfung ,
2. ein subventioniertes Mittagessen auch für die Kinder , die keinen Hortplatz haben,
3. intensivere Förderung und Betreuung der Grundschulkinder durch Verbesserung der Personalausstattung
4. und eine Fortbildung für Lehrer und Erzieher gemeinsam auf Basis des Berliner Bildungsprogramms
das Volksbegehren Grundschule ist jetzt auch bei http://de-de.facebook.com/
unter Berliner Volksbegehren Grundschule erreichbar,
meldet Euch bitte dort an, lasst die Unterstützer- Community wachsen und
leitet es Eueren Freunden in Berlin weiter.
Unterstützt die Eltern-Initiative, die aus Mitgliedern der Landeselternauschüsse Kita und Schule besteht,
geht auf unsere Homepage www.volksbegehren-grundschule.de , informiert Euch und
spendet bitte Geld, Sachmittel oder Zeit.
Wenn viele mitmachen, schaffen wir das ! Sei Du auch viel!








