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Flüchtlingsrat Bayern: Keine Abschiebung nach Afghanistan – Bleiberecht Jetzt!

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flüchtlingsrat bayern

Die Bayerische Staatsregierung bereitet derzeit Abschiebungen nach Afghanistan vor. Davon potentiell betroffen sind mehr als 3.000 afghanische Flüchtlinge, die zur Zeit in Bayern leben. Deshalb protestieren jetzt afghanische Flüchtlinge in einer bayernweiten Kampagne gegen die unmenschlichen Pläne der Regierung, Menschen in ein Land abzuschieben, das sich im Krieg befindet.

In verschiedenen Bayerischen Städten finden daher kurz vor Weihnachten Aktionen für ein Bleiberecht und gegen Abschiebungen von afghanischen Flüchtlingen statt.

Augsburg, 21.12.2012
Kabul City Limits / Lesung | 19 Uhr | Café Neruda

Landshut, 22.12.2012
Kundgebung / Film | 19-22 Uhr | Altstadt Rathaus

München, 22.12.2012| fb-event
Vor der Oper entsteht ein Slum | 14-22 Uhr | Max-Joseph-Platz

Nürnberg, 22.12.2012
Kundgebung | 14 Uhr | Lorenzkirche

Würzburg, 16.12.2012
Vortrag / Jamsession | 15 Uhr | Kellerkapelle

 

Mehr Informationen: http://www.fluechtlingsrat-bayern.de/keine-abschiebung-nach-afghanistan.html

Flyer auf Dari und Deutsch: http://d-nako.jogspace.net/files/2012/12/Flyer_22_12_2012.pdf

NaturFreundejungend: Kindergipfel 2012 in Nürnberg erfolgreich beendet

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Kinder überreichen Zukunftsvertrag an Mitglieder des Deutschen Bundestages

Unter dem Motto „Einer für alle, alle gegen einen: Tatort DisKRIMInierung“ fand vom 7. – 10 Juni der Kindergipfel 2012 in Nürnberg statt. 12- bis 15-Jährige aus ganz Deutschland diskutierten vier Tage lang darüber, was jeder Einzelne gegen Diskriminierung und Ausgrenzung tun kann und wo die Politik gefragt ist. Die in einem Zukunftsvertrag zusammengefassten Forderungen und Selbstverpflichtungen debattierten die Kinder und Jugendlichen heute mit Abgeordneten des Bundestages im Nürnberger Künstlerhaus K4. Der Diskussion stellten sich Marlene Mortler (CSU), Marlene Rupprecht (SPD), Harald Weinberg (DIE LINKEN) und Marina Schuster (FDP).

Große parteiübergreifende Zustimmung fand die Forderung der Kinder und Jugendlichen, dass Flüchtlinge menschenwürdig untergebracht werden sollen, sodass der Kontakt zu der lokalen Bevölkerung möglich ist. Kontroversen kamen hingegen beim Thema NPD-Verbot auf sowie in der Debatte, ob und wie der Zugang zur deutschen Staatsbürgerschaft erleichtert werden sollte. Das Schlusswort nutzte die UN-Jugenddelegierte Sabrina Reindl, um noch einmal die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu motivieren, sich weiter politisch zu engagieren: „Fordert, dass ihr euch beteiligen dürft, denn ihr habt das Recht darauf.“

Seit dem Jahr 2000 veranstaltet die Naturfreundejugend Deutschlands alle zwei Jahre einen Kindergipfel. Der Verband setzt sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen ein und engagiert sich für mehr Gerechtigkeit und Partizipation. Der gesamte Zukunftsvertrag ist unter www.kindergipfel.de/ereignisse einzusehen.

Informationen zum Kindergipfel gibt es im Internet unter www.kindergipfel.de und bei der Naturfreundejugend Deutschlands, Warschauer Str. 59 a, 10243 Berlin,

NaturFreundejugend: Kinder und Jugendliche fordern NPD-Verbot

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Pressemiteilung 09.06.2012

Bundesweiter Kindergipfel in Nürnberg verabschiedet Zukunftsvertrag

Der Kindergipfel 2012 der Naturfreundejugend Deutschlands fordert in seinem heute verabschiedeten Zukunftsvertrag das sofortige Verbot der NPD, da diese Partei ihrer Meinung nach in erster Linie außerdemokratische Ziele verfolgt. Außerdem fordern die 12- bis 15-Jährigen, dass die medizinische Versorgung von Flüchtlingen nicht nur im Notfall gewährleistet wird – sie sollen dieselben Möglichkeiten der Nutzung des Gesundheitssystems haben wie deutsche Staatsbürger auch. Auch die Altersgrenze, bis zu der Flüchtlinge Zugang zur Schulbildung erhalten, sollte angehoben werden, damit sie die Chance haben, sich gemäß ihrer Fähigkeiten zu qualifizieren.

Die etwa 50 teilnehmenden Kinder und Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren haben in den vergangenen drei Tagen intensiv über Diskriminierung in sozialen Netzwerken, Rassismus und Rechtsextremismus debattiert. Daraus hervorgegangen ist ein aus Forderungen und Selbstverpflichtungen bestehender Zukunftsvertrag, der heute Nachmittag und morgen Vormittag mit politischen Entscheidungsträgern öffentlich diskutiert wird.

Seit dem Jahr 2000 veranstaltet die Naturfreundejugend Deutschlands alle zwei Jahre einen Kindergipfel. Der Verband setzt sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen ein und engagiert sich für mehr Gerechtigkeit und Partizipation. Der Kindergipfel stand in diesem Jahr unter dem Motto „ Einer für alle, alle gegen einen – Tatort DisKRIMInierung“.

Informationen zum Kindergipfel gibt es im Internet unter www.kindergipfel.de und bei der Naturfreundejugend Deutschlands, Warschauer Str. 59 a, 10243 Berlin,

NaturFreundejugend: Kindergipfel 2012 in Nürnberg eröffnet

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Kinder machen Politik

Unter dem Motto „Einer für alle, alle gegen einen – Tatort DisKRIMInierung“ findet von heute bis Sonntag (07.06. – 10.06.2012) der Kindergipfel 2012 in Nürnberg statt. 12- bis 15-Jährige aus ganz Deutschland debattieren vier Tage lang darüber, was jeder Einzelne gegen Ausgrenzung und Diskriminierung tun kann und wo die Politik gefragt ist. In Workshops erarbeiten sie Forderungen und Selbstverpflichtungen, die sie in Form eines Zukunftsvertrags am Sonntag der Öffentlichkeit präsentieren. Hier werden auch Mitglieder des Bundestages anwesend sein, um mit den Kindern und Jugendlichen über deren Vorstellungen zu diskutieren.

Die Stadträtin Gabriele Penzkofer-Röhrl hat heute Nachmittag im Nürnberger Rathaus den Kindergipfel 2012 eröffnet. Sie lobte das Engagement der Teilnehmer und Teilnehmerinnen und hob in besonderem Maße den Stellenwert der Kinder- und Menschenrechte innerhalb eines demokratischen Wertesystems hervor. Die Bundesleiterin der Naturfreundejugend Deutschlands Nina Bartz unterstützte diese Position, gab aber zu bedenken, dass „wirkliche Veränderung, die eine direkte Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an politischen Entscheidungen fördern würden – zum Beispiel die Senkung des Wahlalters – immer noch gemieden werden.“ Sie ermutigte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer daher, den Kindergipfel 2012 zu nutzen, um ihrer Stimme Gehör zu verschaffen.

Seit dem Jahr 2000 veranstaltet die Naturfreundejugend Deutschlands alle zwei Jahre einen Kindergipfel. Der Verband setzt sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen ein und engagiert sich für mehr Gerechtigkeit und Partizipation.

Informationen zum Kindergipfel gibt es im Internet unter www.kindergipfel.de und bei der Naturfreundejugend Deutschlands, Warschauer Str. 59 a, 10243 Berlin,

Naturfreundejugend: Bundesweiter Kindergipfel in Nürnberg

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Pressemitteilung vom 09.05.2012

Bundesweiter Kindergipfel in Nürnberg

„Einer für alle, alle gegen einen: Tatort DisKRIMInierung“

Zum neunten Mal veranstaltet die Naturfreundejugend Deutschlands in diesem Jahr, vom 07. – 10. Juni 2012, den Kindergipfel. Dann werden Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren aus dem ganzen Bundesgebiet nach Nürnberg angereist kommen, um vier Tage lang mit Gleichaltrigen das Thema Diskriminierung zu ergründen und Ideen, Wünsche und Visionen zusammenzutragen, was jede und jeder einzelne dagegen tun kann.

Die Stadt Nürnberg wird zur feierlichen Eröffnung des Kindergipfels am Donnerstag, den 07. Juni die jungen Gäste im Rathaus begrüßen. Der Oberbürgermeister der Stadt, Dr. Ulrich Maly, teilt sich in diesem Jahr die Schirmherrschaft mit der Berliner Rapperin Sookee, die ebenfalls ein Grußwort an die Jugendlichen richten wird.

In spannenden Workshops werden sich die jungen Teilnehmer und Teilnehmerinnen in den folgenden Tagen mit Themen wie Rechtsextremismus, Diskriminierung in sozialen Netzwerken und Kinderrechten auseinandersetzen. Die Ideen, die sie entwickeln, werden im „Zukunftsvertrag“ zusammengetragen, der am Sonntag, den 10. Juni auf der abschließenden Podiumsdiskussion mit Politikerinnen und Politikern aus allen Fraktionen des Bundestags diskutiert wird.

Hierzu haben sich unter anderem Beate Walter-Rosenheimer (Bündnis 90/Die Grünen) und Marlene Rupprecht (SPD) angekündigt, die Mitglieder der Kinderkommission des Deutschen Bundestags sind. „Ich freue mich jedes Mal auf den Kindergipfel“, erklärt Marlene Rupprecht. „Denn Kinder denken nicht nur an sich und ihre eigenen Interessen, wie es viele Erwachsene tun. Ihre Gedanken sind grenzenlos und so stellen sie auch auf dem Kindergipfel genau die Fragen, die für das solidarische Zusammenleben entscheidend sind.“

Vorbereitet wird der Kindergipfel durch einen Kinderrat, dem 14 Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland angehören. Sie haben in mehreren Vorbereitungstreffen den Kindergipfel 2012 nach ihren Vorstellungen geplant, Workshopthemen festgelegt und entschieden, welche Politiker und Politikerinnen eingeladen wurden.

Interessierte Kinder und Jugendliche haben noch bis zum 14. Mai 2012 die Möglichkeit, sich für den Kindergipfel anzumelden. Weitere Informationen zum Kindergipfel und ein Anmeldeformular zur Teilnahme gibt es im Internet unter www.kindergipfel.de sowie bei Jonas Priese, Tel.: 030/29773276, Email: jonas@naturfreundejugend.de.

NaturFreundejugend: Kindergipfel 2012 in Nürnberg

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Kindergipfel 2012 in Nürnberg
07.06.2012 – 10.06.2012

Der Kindergipfel (KIGI) ist ein großes Treffen für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren, das alle zwei Jahre von der Naturfreundejugend Deutschlands organisiert wird. 2012 treffen wir uns vom 07. bis 10. Juni in Nürnberg

Auf dem KIGI wollen wir

eure eigenen Forderungen und Selbstverpflichtungen für eine bessere und gerechte Welt sammeln,
diese in einem Zukunftsvertrag zusammenfassen und mit prominenten PolitikerInnen diskutieren.

Was bietet euch der Kindergipfel?

Endlich Aufmerksamkeit bei Erwachsenen für das, was ihr zu sagen habt,
Austausch mit anderen Kindern über eure Ideen und Wünsche,
die Gelegenheit, mit bekannten PolitikerInnen zu diskutieren,
Tipps und Antworten von Fachleuten auf eure Fragen
und natürlich unendlich viel Spaß!

Auf dem KIGI soll soviel wie möglich von Kindern entschieden werden. Deswegen werden auch die Themen für die Arbeitsgruppen („Workshops“) nicht von Erwachsenen bestimmt – sondern vom Kinderrat. Das sind 16 Kinder aus ganz Deutschland, die dafür sorgen, dass der Kindergipfel so wird, wie ihn sich Kinder wünschen!

 

 

Worum geht es beim Kindergipfel 2012?

Einer für alle, alle gegen einen: Tatort DisKRIMInierung! So lautet das Motto des Kindergipfels 2012. Egal ob Diskriminierung von Flüchtlingen, Rechtsextremismus oder Ausgrenzung durch “Anderssein” – gegen Ungerechtigkeit und Diskriminierung in unserer Gesellschaft können wir nur gemeinsam angehen. Niemand möchte diskriminiert oder ausgegrenzt werden! Ihr habt Ideen, was ihr dagegen tun könnt? Dann seid ihr auf dem Kindergipfel 2012 genau richtig! Eure Ideen wollen wir auf dem Kindergipfel 2012 sammeln und den PolitikerInnen präsentieren.

Auf dem KiGi soll soviel wie möglich von Kindern und Jugendlichen entschieden werden. Deswegen werden auch die Themen für die Arbeitsgruppen („Workshops“) nicht von Erwachsenen bestimmt – sondern vom Kinderrat. Das sind 13 Kinder aus ganz Deutschland, die dafür sorgen, dass der Kindergipfel so wird, wie ihn sich die TeilnehmerInnen wünschen!

Kinderrat 2012

Der Kinderrat 2012

Auf dem KiGi wollen wir eure eigenen Forderungen und Selbstverpflichtungen für ein tolerantes und gerechtes Deutschland sammeln, diese in einem Zukunftsvertrag zusammenfassen und mit prominenten PolitikerInnen diskutieren.

Was bietet euch der Kindergipfel?

Endlich Aufmerksamkeit bei Erwachsenen für das, was ihr zu sagen habt,
Austausch mit anderen Kindern über eure Ideen und Wünsche,
die Gelegenheit, mit bekannten PolitikerInnen zu diskutieren,
Tipps und Antworten von Fachleuten auf eure Fragen
und natürlich unendlich viel Spaß!

 

Was ist der Kindergipfel?

Der Kindergipfel (KiGi) ist ein großes Treffen für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren, das alle zwei Jahre von der Naturfreundejugend Deutschlands organisiert wird. 2012 treffen wir uns vom 07. bis zum 10. Juni in Nürnberg (Bayern).

Der Kindergipfel 2012 wir gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

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